Quelle: Telegram, 09.2022; Die HIntergründe von BioNTech Pfizer und Prof. Ugur Sahin
Quelle: Telegram, Prof. Bhakdi, 06.2022; Das Menschenexperiment mit den genpassierten Impfstoffen, hat weltweit unzählige Opfer gefordert.

Neue Studie zeigt hohe Rate von Nebenwirkungen bei den mRNA Impfungen

Dass die Nebenwirkungen eine noch nie dagewesene Zahl erreichen, haben wir im Februar in der Daten Auswertung der der Betriebskrankenkassen Deutschlands gesehen und diese Woche in den KBV Daten. Eine neue Studie zeigt massive Erhöhungen der Zahlen der Nebenwirkungen.

Die neue Studie mit dem TitelSerious Adverse Events of Special Interest Following mRNA Vaccination in Randomized Trials“ (Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse nach einer mRNA-Impfung in randomisierten Versuchen) lässt ernsthafte Zweifel an der Zweckmäßigkeit von mRNA-Covid-Impfstoffen aufkommen.

Zu den Mitautoren gehört Sander Greenland, emeritierter Professor für Epidemiologie und Statistik an der UCLA und Mitautor des ersten Lehrbuchs über Epidemiologie. Professor Greenland ist ein weltweit führender Experte für die Überwachung von Arzneimitteln, Impfstoffen und Medizinprodukten nach dem Inverkehrbringen. Als Hauptautor scheint Professor Peter Doshi auf, Co-Herausgeber des British Medical Journal, der sich seit eineinhalb Jahren kritisch mit den Studien von Pfizer und Moderna auseinandersetzt.

Die Studie kommt zu dem Schluss:

„Das in unserer Studie festgestellte erhöhte Risiko schwerwiegender unerwünschter Ereignisse weist auf die Notwendigkeit formeller Schaden-Nutzen-Analysen hin, insbesondere solcher, die nach dem Risiko schwerwiegender COVID-19-Folgen wie Krankenhausaufenthalt oder Tod stratifiziert sind“.

Es ist bemerkenswert, dass diese Schlussfolgerung das letzte verbleibende Argument untergräbt, auf das sich Regierungen und Mainstream-Medien berufen, um die weitere Verwendung von mRNA-Covid-Impfstoffen zu unterstützen, nämlich dass sie die Hospitalisierungs- und Todesraten verbessern.

Die Studie analysiert die Daten der Phase-III-Studien von Pfizer und Moderna. Sie wendet die Kriterien an, die von der Brighton Collaboration und der Partnerschaft der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, Safety Platform for Emergency vaccines (SPEAC), aufgestellt wurden, die eine „Prioritätenliste potenzieller unerwünschter Ereignisse von besonderem Interesse, die für COVID-19-Impfstoffstudien relevant sind“, erstellt und anschließend aktualisiert haben. Dieser Ansatz wurde von der WHO gebilligt.

Die erschöpfende Analyse der langen Liste der unerwünschten Ereignisse von besonderem Interesse ergab einige Bereiche, die besonders besorgniserregend sind, darunter Gerinnungsstörungen, Kolitis/Denteritis, Arthritis, Cholezystitis und akute Atemnot.

Die Autoren stellen fest, dass wichtige Details über die Ergebnisse der Phase-III-Studie noch immer nicht verfügbar sind:

„Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse mit individuellen Teilnehmerdaten sollte durchgeführt werden, um Fragen des Nutzen-Schaden-Verhältnisses in verschiedenen demografischen Untergruppen zu klären. Die vollständige Transparenz der Daten der klinischen COVID-19-Impfstoffstudie ist notwendig, um diese Fragen angemessen zu bewerten. Leider sind weit über ein Jahr nach dem weit verbreiteten Einsatz der COVID-19-Impfstoffe die Daten der Teilnehmer unzugänglich.

Wir weisen auch darauf hin, dass sich die Studie auf bestimmte Daten aus Phase-III-Studien beschränkt und daher keine längerfristigen negativen Auswirkungen der Impfung auf die Gesundheit abdeckt.“

Die (noch nicht begutachtete) Vorabveröffentlichung konzentriert sich auf schwerwiegende unerwünschte Ereignisse. Die Autoren bewerteten diese schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse von besonderem Interesse, wie sie in „randomisierten Phase-III-Studien mit mRNA-COVID-19-Impfstoffen“ beobachtet wurden.

Ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis wurde in den Studienprotokollen mit einem der folgenden Zustände definiert:

  • Tod;
  • lebensbedrohlich zum Zeitpunkt des Ereignisses;
  • stationärer Krankenhausaufenthalt oder Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts;
  • anhaltende oder erhebliche Behinderung/Invalidität;
  • eine kongenitale Anomalie/ein Geburtsfehler;
  • medizinisch bedeutsames Ereignis, basierend auf ärztlichem Ermessen.

Dr. Doshi und Kollegen stellten fest, dass die mRNA-COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse verbunden waren, und zwar 10,1 Ereignisse pro 10.000 Geimpfte bei Pfizer und 15,1 Ereignisse pro 10.000 bei Moderna. In Kombination waren die mRNA-Impfstoffe mit einer Risikoerhöhung für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse von 12,5 pro 10.000 Geimpfte verbunden.

Die Autoren stellen fest, dass dieses erhöhte Risiko nach der Impfung größer ist als die Risikoreduktion für Covid-19-Krankenhausaufenthalte in den beiden Studien von Pfizer und Moderna, die bei Pfizer 2,3 pro 10.000 Teilnehmer und bei Moderna 6,4 pro 10.000 Teilnehmer betrug. Das bedeutet, dass der Impfstoff von Pfizer in dieser Hinsicht zu einem Nettoanstieg der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse um 7,8 pro 10.000 Geimpfte führt und der Impfstoff von Moderna zu einem Anstieg um 8,7 pro 10.000 Geimpfte.

In Bezug auf den Unterschied zwischen ihren Ergebnissen und denen der FDA bei der Zulassung der Impfstoffe weisen die Autoren darauf hin, dass die FDA-Analyse der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse „Tausende von zusätzlichen Teilnehmern mit sehr geringer Nachbeobachtung umfasste, von denen die große Mehrheit nur eine Dosis erhalten hatte„. Die FDA zählte auch „betroffene Personen“ und nicht einzelne Ereignisse, obwohl es in der Impfstoffgruppe doppelt so viele Personen wie in der Placebogruppe gab, bei denen mehrere schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftraten.

Die Autoren fragen sich, wo die eigenen Studien der US-Regierung zu unerwünschten Ereignissen bleiben. Sie stellen fest, dass die FDA im Juli 2021 berichtete, dass sie vier potenzielle unerwünschte Ereignisse von Interesse nach der Impfung von Pfizer festgestellt hatte – Lungenembolie, akuter Myokardinfarkt, Immunthrombozytopenie und disseminierte intravaskuläre Gerinnung – und erklärte, sie werde die Ergebnisse weiter untersuchen. Eine Aktualisierung ist jedoch noch nicht erschienen.

Sie stellen außerdem fest, dass die CDC zwar Anfang 2021 ein Protokoll zur Verwendung proportionaler Meldequoten für die Signalerkennung in der VAERS-Datenbank veröffentlicht hat, die Behörde aber noch keine solche Studie gemeldet hat.

Die Autoren weisen darauf hin, dass ihre Ergebnisse mit einer kürzlich durchgeführten Pre-Print-Analyse der Covid-19-Impfstoffstudien von Benn et al. übereinstimmen, die „keinen Hinweis auf eine Verringerung der Gesamtsterblichkeit in den mRNA-Impfstoffstudien“ gefunden hat, mit 31 Todesfällen in den Impfstoffarmen gegenüber 30 Todesfällen in den Placeboarmen (3 Prozent Anstieg).

Sie weisen darauf hin, dass ihre Studie dadurch eingeschränkt ist, dass die Rohdaten aus den klinischen Covid-19-Impfstoffstudien nicht öffentlich zugänglich sind, und betonen, dass „angesichts der weltweiten Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit dringend alle Daten aus den Covid-19-Studien veröffentlicht werden müssen, insbesondere in Bezug auf schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, und zwar ohne weitere Verzögerung„.

Der deutlich Anstieg der gefährlichen Nebenwirkung nach einer dritten Dosis ist dabei aber noch gar nicht erfasst.

Quelle: tkp, 25.06.2022

Wissenschaftler: „Jeder mRNA-Geimpfte stirbt innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahre“

Der nachfolgende Bericht ist entnommen der Mitschrift einer Videokonferenz zwischen der irischen Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dolores Cahill und der Genetikerin und ehemaligen Direktorin des nationalen „Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung“ (Inserm) in Paris, Dr. Alexandra Henrion-Caude. Übereinstimmend urteilen beide Wissenschaftlerinnen, dass mRNA-Geimpfte innerhalb von 3 bis 5 Jahren versterben werden. Und sie erklären auch aus welchem Grund.

von Ernst Fleischmann

Prof. Dr. Dolores Cahill: Das ist ein Forschungsbericht aus dem Jahre 2012, veröffentlicht auf Plus One, mit dem Titel: „Eine Immunisierung mit dem SARS Coronavirus-Impfstoff führt bei einem Angriff mit SARS-Viren zu pulmonaler Immunpathologie“. Das Problem bei einer Injektion von Messenger-RNA war, daß diese plus-positive RNA in unsere Zellen gelangen kann, wenn sie ein Virus-Protein wie das Spike-Protein enthält. Und wenn nun der Virus direkt in Ihren Körper injiziert wird, und dann erkennt Ihr Immunsystem den Virus in Ihrem Körper als etwas, das nicht dorthin gehört und bringt eine Immunreaktion hervor. Das Spike-Protein des Virus wird in unseren Zellen exprimiert und wird dem Immunsystem ausgesetzt, wenn diese Zellen sterben. Der Körper entwickelt dann eine Immunreaktion, einschließlich der Bildung von Antikörpern. Nehmen wir also an, das passiert im Dezember, die Leute würden das sofort tun, dann würde dieser Prozeß innerhalb von zwei oder drei Wochen beginnen. Aber wenn dann im Februar, März, April 2021 ein weiterer Coronavirus auf natürliche Weise zirkuliert, dann wird das eine Herausforderung für den natürlichen Virus sein oder es könnte sogar eine Erkältung sein.

Sie wissen, daß SARS einer der natürlichen Coronaviren ist, und daß die Versuchstiere, wie es in dieser Studie geschehen ist, nachdem sie herausgefordert worden waren, sehr krank geworden sind, und daß einige von ihnen starben. Deshalb heißt es in der letzten Zeile der Zusammenfassung: „Vorsicht bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen ist angezeigt.“ Es handelt sich hier also um einen sogenannten Zytokinsturm oder eine überschießende Immunreaktion.

Der gefährliche mRNA „Impfstoff“

Und aus diesem Grunde gibt es seit Jahrzehnten keinen Impfstoff, der für den Coronavirus zugelassen ist, da Sie damit das Problem haben, daß die Messenger-RNAs den Virus exprimieren. Und wenn der Körper dann mit einem natürlich zirkulierenden Coronavirus in Berührung kommt, könnte es ein Monat oder ein Jahr oder 2 Jahre dauern, daß die Menschen sehr schnell und sehr schwer an diesem Zytokinsturm erkranken. Das gleiche hat man auch bei einem respiratorischen Impfstoff RSV, beobachtet.(ein Impfstoff gegen den respiratorischen Synzytial-Virus = ein umhüllter Virus mit einzelsträngiger Minus-RNS).

Wenn Sie es hier in der Mitte des Bildschirms sehen, sorry, das ist… (unklar) [02:13]. Oder wenn Sie sich die Mitte des Absatzes ansehen, die meisten der Kinder, die diesen RSV-Impfstoff bekommen haben, der das gleiche Problem hatte: Die meisten Kinder, denen dieser RSV-Impfstoff verabreicht wurde, hatten das gleiche Problem. Die meisten von ihnen waren an eine schwere Infektion erkrankt, was mit häufigen Krankenhausaufenthalten verbunden ware. Und 2 von 35 Kindern starben. Die Schlußfolgerung daraus war, daß die Schwere der Erkrankung durch die vorherige Impfung erhöht hatte.

Die Menschen müssen wissen, daß Sie durch diese RNA-Impfstoffe, vergleichsweise – wie die Kinder in der Studie nach der Impfung – für den Rest Ihres Lebens eine viel höhere Sterblichkeit haben, weil Sie geimpft wurden.

Der Tod kommt durch die Impfung

Und als ich im Mai 2020 mit einer Diashow-Präsentation an die Öffentlichkeit ging, konnten die Menschen möglicherweise noch keinen Zusammenhang herstellen. Wir wollen nicht, wenn es bspw. im Februar, März und April nächsten Jahres zu einer signifikanten Übersterblichkeit kommt, daß es dann heißt Covid19 oder Covid21. Wir müssen überwachen, ob die Menschen, wenn sie sterben (und da gibt es Voraussagen), ob sie aufgrund der großen Anzahl der unerwünschten Nebenwirkungen dieses Impfstoffs sterben. Und wenn es eine Zunahme an Todesfällen gibt, dann wollen wir aber auch nicht, daß diese Todesfälle Covid19 oder Covid21 genannt werden. Das Problem mit diesem „Impfstoff“ ist, daß er die Menschen kränker macht als je zuvor. Die Wahrscheinlichkeit, daß der Tod Wochen oder Monate früher eintritt, ist größer – aber nicht wegen eines zirkulierenden Virus, sondern aufgrund der „Impfung“. Das ist alles, vielen Dank.

Was ist ein Zytokinsturm?

Sprecher 2: Dolores, können Sie noch ein bißchen mehr erklären, was genau der Zytokinsturm ist, nur damit die Leute es verstehen?

Professor Dolores Cahill: Der Zytokinsturm ist das… also, das ist bei vielen Impfungen gut bekannt. Also, ich werde Ihnen einfach… das sind Folien, die ich für die Interviews vorbereitet habe, die ich im Mai gemacht habe. Ein Zytokinsturm findet statt, wenn RNA-Gene, d.h. ein „mRNA-Impfstoff“, in Ihren Körper injiziert werden. Sie umgehen damit die gesamte natürliche Immunreaktion, die (normalerweise) der Körper aufbauen würde, um zu verhindern, daß der „Impfstoff“ tatsächlich in Ihren Körper gelangt, okay? Und plötzlich gelangt die mRNA von diesem Virus in Ihren Körper und wird durch die menschliche Maschinerie in den Zellen benutzt, um menschliche Proteine zu exprimieren, so daß Ihr Immunsystem den Virus in Ihrem Körper als etwas ansieht, das dort nicht sein sollte, und eine Immunreaktion auslöst.

Ein genetisch veränderter Organismus

Das Schockierende daran ist, daß man normalerweise immun ist und die Viruspartikel wieder loswerden kann, das geht langsam vor sich. Aber wenn das injiziert wird, diese mRNA, dann ist das deswegen so tödlich, weil es in Ihre Gene übergeht, und dort zu exprimieren beginnt. Und es stimuliert eine Immunreaktion in ihrem Körper, die Sie nicht mehr loswerden können, weil das Virusprotein die Quelle ist. Sie sind jetzt so etwas wie ein genetisch veränderter Organismus geworden und Ihr Körper exprimiert das Virusprotein.

Und so versucht Ihr Immunsystem so langsam, es loszuwerden. Aber Sie bauen diese …na, Sie wissen schon, diese schönen und exquisiten Antikörper auf, um es loszuwerden. Aber das können Sie niemals, weil es jetzt Teil dessen ist, was Sie sind, es ist integriert. Und wir wissen, daß die Menschen, die das bekommen, zu einem genetisch veränderten Organismus werden, der ein Virusprotein herstellt, ebenso wie ihre eigenen menschlichen Proteine.

Der „Kannibalismus“ des Immunsystems

Wenn Sie also auf natürliche Weise mit dem Coronavirus oder dem RSV in Berührung kommen, wie es bei diesen Kindern der Fall war, atmen Sie den Virus ein, und es gelangt in Ihr Schleimhautsystem und in Ihre Bronchien, und dann würden Sie normalerweise diese Viruspartikel einfach loswerden, Sie würden eine Immunreaktion hervorrufen. Aber was es tut, ist, daß diese 1 oder 2 Viren, wenn Sie einatmen, plötzlich eine Antikörperreaktion auslösen, was normalerweise über 2 Wochen geschieht. Aber dann plötzlich wird die Antikörperreaktion jetzt aktiviert und erkennt: „Oh mein Gott, dieses virale Protein ist in jeder Zelle meines Körpers.“ Und dann beginnen die Antikörper, Ihre Zellen und Organe anzugreifen.

Die Autopsie bringt die Todesursache ans Licht…

Was ich also seit Mai sage, ist, daß die Leute sterben werden, weil sie einen septischen Schock erleiden, und sie werden dann innerhalb von drei, vier oder fünf Tagen ein Organversagen erleiden. Und sie werden sterben, wenn sie nicht innerhalb von 7 bis 10 Tagen Vitamin C bekommen. Was ich habe gesagt und den Leuten auf der ganzen Welt geholfen, Autopsien zu bekommen, ist, dass wir in einer Autopsie den Unterschied erkennen können. Also, am 19. März 2020 erklärte das Public Health England, dass das Coronavirus oder der Erreger von COVID-19 nicht hochinfektiös sei. Und das wurde berichtet und ist immer noch auf der Regierungswebsite zu finden. Das heißt also, es gibt keinen Grund, die Autopsien nicht durchzuführen. Und so kann man bei einer Autopsie unterscheiden, wenn man ein Virus einatmet und stirbt, und wenn das Virus der Erreger von COVID-19 ist, könnte man… ein Pathologe kann leicht sehen, dass die Entzündung in der Lunge in den Bronchien ist. Aber wenn es mit einem unerwünschten Ereignis einer Reaktion zu tun hat, werden alle Ihre Lungen gleichermaßen entzündet sein.

Ein Pathologe kann also Material aus der ganzen Lunge nehmen und, sagen wir, eine unerwünschte Reaktion des Grippeimpfstoffs auf dunklem Gewebe von Corona unterscheiden, nicht wahr? Sie können sich also die unerwünschte Reaktion davon anschauen. Aber wenn wir jetzt Todesfälle durch eine unerwünschte Reaktion auf den Zytokinsturm haben, werden die Menschen Organversagen und Nierenversagen haben, so daß Autopsien bei allen durchgeführt werden müssen, die im Februar, März und April geimpft wurden, weil wir klar zwischen der Zytokinsturm-Reaktion unterscheiden können, bei der das Immunsystem beginnt, die Organe anzugreifen.

Durchimpfen ohne zu fragen…

Alexandra Henrion Caue: Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich nicht mehr folgen konnte. Und wenn ich kann, möchte ich nur meinen Bildschirm teilen, um das zu ergänzen, was Sie gerade gesagt haben. Ich denke, es wird wichtig sein, das ist dieses Papier, das ich Ihnen allen gegenüber erwähnt habe, in Bezug auf die informierte Zustimmung, die den Probanden einer Impfstoffstudie mitgeteilt werden muss. Also, jede Person, die derzeit geimpft wird, hat das Risiko, daß COVID-19-Impfstoffe eine klinische Erkrankung verschlimmern. Also, mit diesem Aspekt, den Delores gerade erwähnt hat, und mit der Tatsache, daß es noch komplizierter ist als… als Dolores es für Sie alle einfach gemacht hat, um es zu verstehen, angesichts der Reaktion der TH2-Lymphozyten, ist das eine spezifische Reaktion, die… die bei älteren Menschen stattfinden kann. Es ist also zu erwarten, daß ältere Menschen ein höheres Risiko haben, von all den Prozeduren… von all den… diesen Effekten, die wir Ihnen hier vor Augen führen und Ihnen mitteilen.

Es ist eine Frage der Ethik…

Also, im Grunde wurde dieser Artikel am 28. Oktober 2020 veröffentlicht. Aber ich mag die Schlußfolgerung wirklich, denn die Schlußfolgerung läßt keinen… lässt keinen Platz für eine Interpretation. Es ist ein ethischer Aspekt, den wir ansprechen… ansprechen sollten. Das spezifische wie signifikante COVID-19-Risiko von ADE (also Antibody Dependent Enhancement) hätte an prominenter Stelle und unabhängig gegenüber den Versuchspersonen, die sich derzeit in den Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden… rekrutiert werden, und den zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs offengelegt werden müssen, um den medizin-ethischen Standards des Patientenverständnisses für eine informierte Zustimmung zu entsprechen.

Das geheime Projekt „Mengele+“

Das ist wirklich wichtig. Es gab in der Geschichte einige Gerichte, die sagten: „Oh, Sie wußten genug, um nicht zu tun, was Sie getan haben.“ Und ich… ich bin… ich fühle mich extrem besorgt, wenn ich… auch wenn es nicht mein Fachgebiet ist, wenn ich diese Art von Schlußfolgerung lese und wenn ich die Literatur lese, die dahinter steckt, um den Leuten diese Bedenken zu vermitteln.

Professor Dolores Cahill: Wir müssen… jeder muß wissen, daß er körperliche Unversehrtheit hat und die Freiheit, zu entscheiden, ob er den medizinischen Eingriff will oder nicht. Aber es gibt auch eine moralische, ethische und rechtliche Verpflichtung für Mediziner und Wissenschaftler (und Aufsichtsbehörden und Politiker), dafür zu sorgen, daß die Menschen keine Eingriffe erhalten, die ihnen mehr schaden als nützen, und daß sie umfassend informiert werden müssen. Und das ist der Grund, warum die Zensur, wie wir sehen, wissen Sie, in der politischen Debatte und in den Zeitungen und in den sozialen Medien über die Informationen, dass die Menschen tatsächlich haben können große unerwünschte Ereignisse und Tod wegen dieser. Und dann, wenn… wenn das im März passiert, werden sie sagen: „Warum äußern sich Ärzte und Wissenschaftler nicht, jetzt, wo wir zensiert werden und versuchen… unser Ruf untergraben wird?“ Also, ich stimme mit dem überein, was Alexandra gesagt hat, es gibt ein großes Problem mit diesen mRNA-Impfstoffen, und die Menschen müssen darüber Bescheid wissen. Und das ist es, was wir versuchen zu tun. Es ist toll, heute mit Alexandra sprechen zu können. Ich danke Ihnen, Alexandra.

Alexandra Henrion Caue: Ja, es geht darum, wirklich transparent zu sein. Es ist wie… und jetzt bin ich wirklich froh, wenn die Check News Faktenchecks und all diese Dinge in den Griff bekommen, was wir teilen, denn noch einmal, es gibt so viel Literatur, wissenschaftliche Literatur, für die weder Delores noch ich verantwortlich sind, die…


Der investigative Journalist Thomas Röper und sein Co-Autor, ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte, haben mit „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner“ das aktuell wohl wichtigste Buch über die Pandemie verfasst und damit einen spektakulären Coup gelandet. Denn die Autoren haben ein gewaltiges Netzwerk recherchiert und belegen, dass die Pandemie von langer Hand geplant wurde.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

https://www.anonymousnews.org/gesundheit/wissenschaftler-mrna-geimpfte-in-3-bis-5-jahren-tot/

Quelle: anonymousnews.org, 24.05.2022

Die Impfung nützt nichts! Es bedarf vieler „Auffrischungen“. In Israel plant man bereits die 4. Impfung.

👉 Es ist alles gesagt! Jetzt muss dieses Wissen zu den unaufgeklärten Leuten!

Selbst die Haus- und Hof-„Experten“ gaben es längst zu, doch das System agiert völlig sinnfrei und die Massen informieren sich nicht.

Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres: „Die Erfahrungen aus Israel zeigen uns, dass der Impfschutz nach einigen Monaten nachlässt und es zu mehr Impfdurchbrüchen kommt.“ 

[Quelle: OE24 vom 22. Okt. 2021]

Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens &

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet damit, dass die Immunität nach einer Impfung rund sechs Monate hält. 

Quelle: FAZ 16. Mai (!) 2021

Impfstoffe in Ihrem Salat? Wissenschaftler bauen mit Medikamenten gefüllte Pflanzen an, um Injektionen zu ersetzen

„Gentechnisch veränderter Salat und Spinat könnten den mRNA-Impfstoff direkt in die Lebensmittelversorgung der Menschheit einbringen und so eine ‚informierte Entscheidung‘ überflüssig machen. Dies folgt auf die Entwicklung von Viren, die als Träger des mRNA-Impfstoffs dienen könnten. Warum sind transhumane Wissenschaftler so versessen darauf, die genetische Struktur der Menschheit zu verändern? Der Mensch 2.0.“Patrick M. Wood, Herausgeber „Technocracy News“

Impfungen können für viele Menschen ein kontroverses Thema sein, vor allem, wenn es um Injektionen geht. Wie wäre es also, wenn Sie Ihre nächste Impfung durch einen Salat ersetzen könnten? Forscher der University of California-Riverside arbeiten an einer Möglichkeit, essbare Pflanzen zu züchten, die den gleichen Wirkstoff wie ein mRNA-Impfstoff enthalten.

Der Covid-19-Impfstoff ist eine der vielen Impfungen, die die Technologie der Boten-RNA (mRNA) nutzen, um Viren zu bekämpfen. Sie funktionieren, indem sie Zellen des Immunsystems lehren, eine bestimmte Infektionskrankheit zu erkennen und anzugreifen. Leider müssen mRNA-Impfstoffe bis zur Verwendung kühl gelagert werden, da sie sonst an Stabilität verlieren. Das Team der UC-Riverside ist der Meinung, dass die Öffentlichkeit, wenn sie erfolgreich ist, mRNA-Impfstoffe auf pflanzlicher Basis verzehren könnte, die auch bei Zimmertemperatur überleben.

Dank eines Zuschusses der „National Science Foundation“ in Höhe von 500.000 Dollar wollen die Forscher nun drei Ziele erreichen. Zunächst wird das Team versuchen, DNA, die mRNA-Impfstoffe enthält, erfolgreich in Pflanzenzellen einzubringen, wo sie sich vermehren können. Als nächstes wollen die Studienautoren zeigen, dass Pflanzen tatsächlich genug mRNA produzieren können, um eine herkömmliche Injektion zu ersetzen. Schließlich muss das Team die richtige Dosis bestimmen, die Menschen zu sich nehmen müssen, um Impfungen zu ersetzen.

„Im Idealfall würde eine einzige Pflanze genug mRNA produzieren, um eine einzige Person zu impfen“, sagt Juan Pablo Giraldo, außerordentlicher Professor am Fachbereich Botanik und Pflanzenwissenschaften der UCR, in einer Mitteilung der Universität.

„Wir testen diesen Ansatz mit Spinat und Kopfsalat und haben das langfristige Ziel, dass die Menschen ihn in ihren eigenen Gärten anbauen“, fügt Giraldo hinzu. „Landwirte könnten schließlich auch ganze Felder damit anbauen.“

Pflanzen sind in der Lage, mehr Impfstoffe zu produzieren

Giraldo und ein Team von Wissenschaftlern der UC-San Diego und der Carnegie Mellon-Universität sehen den Schlüssel zur Herstellung essbarer Impfstoffe in den Chloroplasten. Das sind kleine Organe im Inneren von Pflanzenzellen, die helfen, Sonnenlicht in Energie umzuwandeln.

„Sie sind winzige, solarbetriebene Fabriken, die Zucker und andere Moleküle produzieren, die das Wachstum der Pflanze ermöglichen“, erklärt Giraldo. „Sie sind auch eine ungenutzte Quelle für die Herstellung begehrter Moleküle.“

Frühere Studien haben gezeigt, dass es möglich ist, dass Chloroplasten Gene exprimieren, die kein natürlicher Bestandteil der Pflanze sind. Giraldos Team hat dies erreicht, indem es genetisches Material in einer Schutzhülle in die Pflanzenzellen einschleuste.

In der neuen Studie arbeitete Giraldo mit Nicole Steinmetz, Professorin an der UC-San Diego, zusammen, um mithilfe der Nanotechnologie mehr genetisches Material in die Chloroplasten zu bringen.

„Unsere Idee ist es, natürlich vorkommende Nanopartikel, nämlich Pflanzenviren, für die Genübertragung in Pflanzen umzuwidmen„, sagt Steinmetz. „Wir müssen die Nanopartikel so verändern, dass sie in die Chloroplasten gelangen und für die Pflanzen nicht infektiös sind.“

„Einer der Gründe, warum ich angefangen habe, in der Nanotechnologie zu arbeiten, war, dass ich sie auf Pflanzen anwenden und neue technologische Lösungen schaffen wollte. Nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für hochwertige Produkte wie Pharmazeutika“, fügt Giraldo hinzu.

Quelle: Scientists: Edible Plants Being Altered To Carry mRNA Vaccine Payload

https://uncutnews.ch/impfstoffe-in-ihrem-salat-wissenschaftler-bauen-mit-medikamenten-gefuellte-pflanzen-an-um-injektionen-zu-ersetzen/

Quelle: uncutnews.ch, 22.09.2021

Quelle: Telegram, 31.10.2021
Quelle: Youtube, April 2021; Leider ist nun ein weiteres Impfoper zu beklagen. Nach OE Angaben haben schwere Thrombosen zum Tod eines 60-Jährigen, 10 Tage nach der Impfung mit Astra Zeneca, geführt. EIne Obduktion soll nun klären, wie weit der Impfstoff von Astra Zeneca verantwortlich für den Tod ist.
Quelle: Youtube, März 2021; Todesfall nach Impfung mit AstraZeneca Impsstoff. Eine im Klinikum Zwettl arbeitende 49 jährige Krankenschwester, deren Zustand sich nach der Impfung so verschlechterte musste am Wochenende ins AKH Wien überstellt werden. Dort starb sie am Sonntagabend.

Impfung: 700 Fälle von Nebenwirkungen:

Seit sechs Wochen wird in Österreich gegen das Coronavirus geimpft. Nach 270.000 geimpften Personen sind bundesweit etwa 700 Mal vermutete Nebenwirkungen gemeldet worden. Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen habe man mit dieser Zahl gerechnet. Um dir den ganzen Bericht anzusehen, klicke auf den Link. https://noe.orf.at/stories/3089142/

Quelle: Youtube, Feb.2021, Inhalt des Interviews:
Unterschied zwischen dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca und dem mRNA-Impfstoff von Biontech und Moderna sowie eine Erklärung für die unterschiedliche, relative Wirksamkeitsberechnung. Wer gefährdet ist und wer eine Erkrankung vermutlich unbeschadet übersteht.Ob ältere Menschen eine Antikörperantwort entwickeln. Was es mit den Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung auf sich hat und wie die Norweger damit umgehen. Warum ein PCR-Multiplex mehr Aufklärung brächte.
Quelle: Youtube, L0v0lup, Feb. 2021; Die CDC persönlich hat die Impfungen verfolgt und die Nebenwirkungen untersucht. Von den versprochenen 2% “minderen Nebenwirkungen” haben nun 3% so starke Nebenwirkungen, dass sie “arbeitsunfähig, hospitalisiert wurden”. Dabei ist Impfung Nr. 2 erst die, die die meisten Nebenwirkungen bringt. Lustig. Ein schwerer Corona Verlauf hat eine Chance von 1% – zu sterben ist je nach Altersgruppe etwa so wahrscheinlich wie vom Blitz getroffen zu werden. Trotzdem unterdrücken die Medien jegliche Info zu Nebenwirkungen, als gäbe es keine. Nebenbei stellen sich unsere Politiker und Pharma-Riesen hin und vermarkten gemeinsam ein “Wunderprodukt”. Das, was passiert ist so falsch, auf so vielen Ebenen…
Quelle: Youtube. Jan 2021

https://youtu.be/Pv6tzWfDK-w