WhatsApp will deine Daten an Facebook weitergeben

https://www.meinbezirk.at/c-wirtschaft/whatsapp-will-deine-daten-an-facebook-weitergeben_a4427664

In den nächsten Tagen werden WhatsApp-User aufgefordert, ihre Zustimmung zu den neuen Datenschutzrichtlinien bis 8. Februar zu erteilen. Wer zustimmt, willigt ein, dass seine Daten –Telefonnummer, IP-Adresse und allgemeine Nutzungsdaten – ab dann an WhatsApp-Eigentümer Facebook weitergegeben werden. Experten sehen diese Vorgangsweise äußerst kritisch. Indes verzeichnet der alternative Messengerdienst Signal einen wahren Ansturm. Quelle: meinbezirk.at, 08.01.2021

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WhatsApp und Datenschutz: Passt das überhaupt zusammen?

https://www.datenschutz.org/whatsapp-datenschutz/

WhatsApp hat das Schreiben und Versenden von Kurznachrichten revolutioniert: Gestern mussten Nutzer noch mehrere Euro bezahlen, um eine MMS zu versenden, und heute geht das völlig kostenlos. Außerdem sind Videos, Sprachnachrichten und Gruppenchats möglich. Geburtstagseinladungen werden häufig nur noch über WhatsApp verschickt.

Aber was weiß der kostenfreie Nachrichtendienst, der mittlerweile zum Teil schon als soziales Netzwerk gehandelt wird, eigentlich über uns? Wie viel Wert legt WhatsApp auf den Datenschutz, vor allem nach dem Skandal um beim US-Wahlkampf verwendete facebook-Informationen? Denn die viel genutzte App gehört zu diesem riesigen Social-Media-Konzern. Diese und weitere Fragen klären wir in diesem Ratgeber. Quelle: Von Datenschutz.org, letzte Aktualisierung am: 22. Mai 2021

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WhatsApp und Datenschutz – keine gute Kombination?

https://www.datenschutzexperte.de/blog/datenschutz-im-alltag/whatsapp-und-datenschutz-keine-gute-kombination/

Aufgeklärte WhatsApp-Nutzer:innen wissen, dass hinter WhatsApp Facebook steht. Doch dass damit entsprechende Metadaten und Telefonnummern (theoretisch) aus der WhatsApp Nutzung an die datenhungrige Social Media Plattform wandern könn(t)en, obwohl das offiziell nicht erlaubt ist, wissen leider nur die Wenigsten. Der Datenschutz bei WhatsApp wird deshalb häufig kritisch betrachtet und es wird nach alternativen Messengern gesucht. Quelle: Datenschutzexperte.de, Kathrin Strauß, 09.03.2020