Wetterkrieg durch US- und NATO-Streitkräfte?

http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/wetterkriegsfuehrung.htm

Quelle: chemtrails-info.de, 06.01.2011

Die Regenmacher: Diese Staaten wollen das Wetter steuern

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Das Wetter nach Belieben gestalten zu können, ist ein alter Traum nicht nur von Wissenschaftlern, sondern auch von Landwirten und insbesondere den Militärs. Bereits 1940 erkannte der damalige US-Luftwaffenkommandant George Kenney: „Die Nation, die als erste die Wege von Luftmassen kontrollieren kann und lernt, Ort und Zeitpunkt von Niederschlägen zu bestimmen, wird den Globus beherrschen.“

Damit knüpfte er an frühe Versuche an, das Wetter mit technischen Verfahren zu manipulieren. Als erster schlug James Pollard Espy bereits Mitte des 19. Jahrhunderts vor, Wälder großflächig abzuholzen und das Holz zu verbrennen. Erhitzte Luft würde dann aufsteigen und in größerer Höhe abkühlen. Dabei sollte Feuchtigkeit auskondensieren und als Regen, Schnee oder Hagel zu Boden fallen.

1946 gelang der Durchbruch

In den 1920er-Jahren schließlich starteten erste Wetterflieger. Sie ließen Sand in Wolken rieseln, um die Tropfenbildung anzuregen, und 1935 planten französische Meteorologen, mit Hilfe riesiger Dampfschornsteine Regen zu erzeugen. Doch alle diese Experimente scheiterten, denn sie lieferten nicht die richtigen Kristallisationskeime, an die sich Wasserdampf anlagert, so dass es in einer Wolke zur Tröpfchenbildung kommen kann.

Erst 1946 gelang der Durchbruch. Der amerikanische Chemie-Nobelpreisträger Irving Langmuir hatte bemerkte, dass Silberjodid als Kristallisationskeim taugt. Nach gelungenen Laborexperimenten stiegen in den USA die ersten Flugzeuge auf, die durch gezieltes „Impfen“ mit der die Salzverbindung Wolken zum Abregnen bringen sollten.

Wolken wurden “geimpft”

Um diese „statische Impfung“ effektiver zu machen, ersannen Forscher ein dynamisches Verfahren. Dabei wird bis zu 100-mal mehr Silberjodid ausgebracht als sonst. Bei der Kondensation von Wasserdampf an diesen Keimen soll genügend Wärme freigesetzt werden, um in der Wolke einen starken Aufwind zu erzeugen.

Die mitgerissenen Tröpfchen nehmen unterwegs mehr Feuchtigkeit auf, so dass es anschließend stärker regnet. Ein Praxistest steht aber noch aus. Eine weitere Möglichkeit ist, mittels Fackeln Wasser anziehende (hygroskopische) Salzpartikel in einer Wolke zu verteilen.Sie nehmen Wasserdampf auf, wachsen dadurch und sind schließlich schwer genug, um zu Boden zufallen.

Spanische und israelische Forscher hingegen bedeckten vor einigen Jahren an der Mittelmeerküste eine fünf mal fünf Kilometer große Fläche mit schwarzen Plastikplanen.Diese sollten sich in der Sonne erhitzen und als eine Art Regenfabrik Aufwinde erzeugen, die zur Wolkenbildung beitragen. Umgekehrt wollte eine US-Firma mit einem Gel Niederschläge verhindern. Von Flugzeugen verstreut, sollte es so viel Luftfeuchtigkeit aufnehmen, dass die Wolkenbildung unterbleibt. Doch keines der Verfahren hat je funktioniert.

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China ist Weltmeister der Wetterkontrolle

Gleichwohl verfolgen viele Staaten Pläne zur Wetterkontrolle. Weltmeister dabei ist China. Das Wetter-Modifikations-Programm des Landes beschäftigt 37.000 Mitarbeiter in sämtlichen Provinzen. Neben Flugzeugen nutzen sieRaketenwerfer und Flugabwehrkanonen, um Wolken zu beschießen. Der so erzeugte Regen soll den Smog, der viele Städte einhüllt, wegwaschen, Hagelschlag verhindern, Waldbrände bekämpfen und den Betrieb von Wasserkraftwerken sichern.

Auch bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking kamen Silberjodidkanonen zum Einsatz: Sie sollten einenwolkenlosen Himmel über der Stadt gewährleisten.

Angeblich erzeugten Wettermacher einen Schneesturm

Nach Angaben der chinesischen Wetterbehörde hat das Programm Erfolg. Im Jahr 2004, verlautbarte sie, sei der Regen in der Region um Peking um ein Achtel gestiegen, zudem seien zwischen 1995 und 2003 landesweit 210 Kubikkilometer mehr Niederschlag gefallen als normal.

2009 erzeugten die Wettermacher angeblich sogar einen Schneesturm. Ende 2014 kündigte die Behörde eine Ausweitung des Programms an. Bis 2020 will sie sechs regionale Zentren zur Wetterkontrolle einrichten. Durch verbesserte Technologien zur Wolkenimpfung sollen sie pro Jahr über 60 Millionen Kubikkilometer Niederschlag künstlich erzeugen. Ein weiteres Ziel ist, die Fläche, auf der die Bildung zerstörerischer Hagelkörner unterbunden wird, auf 540.000 Quadratkilometer zu erweitern.

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Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ein Regenflugzeug

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate setzen auf das artifizielle Nass. Sie versuchen sie mittels Silberjodid, jeden Tropfen aus den wenigen Wolken zu wringen, die über den Wüstenstaat ziehen. Auf dem Flughafen Al-Ain steht rund um die Uhr ein Wetterflugzeug startbereit. Es versprüht das Salz mittels Fackeln, die an seinen Tragflächen montiert sind.

So melken asiatische Länder die Wolken

Nicht jeder Einsatz hat Erfolg, doch oft genug fällt Regen. Er ergänzt die aus der Meerwasser-Entsalzung und dem Grundwasser gewonnen Reserven. 2010 konnten es die Wettermacher dem Nationalen Zentrum für Meteorologie zufolge vier Tage lang kräftig regnen lassen. Dabei fiel so viel Wasser wie eine Entsalzungsanlage in neun Jahren erzeugt.

Im September 2015 ließen auch Malaysia und Indonesien Regenflieger starten. Sie impften Wolken, um mit dem Niederschlag die Rauchwolken über der Region auszuwaschen, die von Waldbränden stammten. In den USA werden seit Jahrzehnten ebenfalls Wolken gemolken. Dort geht es darum, den Skigebieten in den Rocky Mountains kräftige Schneefälle zu bescheren, aber auch die Wasserreservoirs aufzufüllen.

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Das Militär erhofft sich durch einen Wetterkrieg Vorteile

Vielfach äußern Naturschützer und auch Meteorologen Bedenken gegen das Verfahren. Erstere fürchten Umweltschäden, letztere halten es für wenig effektiv. Doch Schäden an Ökosystemen durch das großflächig verteilte Silberjodid waren bislang nicht nachweisbar. Die Konzentration des Salzes in den Böden erwies sich als viel zu gering, um Pflanzen, Tiere oder gar Menschen zu schädigen.

Dass die Wolkenimpfung etwas bringt, zeigten Studien von Forschern des National Center for Atmospheric Research der USA. Zwischen 2008 und 2014 bliesen sie in Versuchen Kondensationskeime in Wolken, die über zwei Bergketten zogen. Tatsächlich erhöhten sich die Niederschläge um fünf bis 15 Prozent.

Dürre und Überflutung als Kriegswaffe

Nur die Militärs wurden in Sachen Wettermanipulation enttäuscht. Im Kalten Krieg zwischen der damaligen Sowjetunion und den USA hofften beide Seiten, durch einen „Wetterkrieg“ Vorteile zu erringen. Im Jahr 1954 entwarf Howard Orville, Berater des damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, den Plan, hunderte von Ballons mit Silberjodid in den Strahlstrom aufsteigen zu lassen, der in der oberen Troposphäre von West nach Ost strömt. Über der Sowjetunion sollten Zünder die Ballons zerstören. Das herabrieselnde Silberjodid würde dann heftige Regenfälle auslösen, die militärische Operationen des Gegners erschweren sollten. Eine andere Idee hatte das „Army Ordnance Corps“ der USA: Die Ingenieure in Uniform wollten Silberjodid und Trockeneiskörnchen in riesigen Granaten in Wolken feuern, um diese zum Abregnen zu bringen, bevor sie sowjetisches Territorium erreichten. Dadurch käme es im Feindesland zu Dürren, die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung wäre bedroht.Auch die britische Royal Air Force führte mit der „Operation Cumulus“ im August 1952 ein solches Experiment durch. Berichte aus jener Zeit brachten es mit einer großen Flut in Devon in Verbindung, die 35 Menschenleben kostete.

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US-Wetterkämpfer erzeugen Wolken gegen die Mafia

Besonders perfide war die später enthüllte Idee einiger britischer Militärs, eine Atombombe in einem künstlich erzeugten Sturm explodieren zu lassen.

Dann würde der radioaktive Fallout über ein viel größeres Gebiet verteilt als normal. Klar, dass auch die Sowjets an der Wettermanipulation forschten, galt sie doch als bestes Mittel einer verdeckten Kriegsführung. Angeblich befahl der damalige Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow den Bau von Sturmerzeugungsgeneratoren.

„Make mud, not war”

Bekanntlich wurde aus den hoch fliegenden Plänen nichts. Doch im Vietnamkrieg griffen die Militärs wieder darauf zurück. Sie entwickelten das Projekt „Popeye“.Es zielte darauf ab, mittels künstlicher Regenfälle Straßen unpassierbar zu machen und so die Nachschublinien für den nordvietnamesischen (kommunistischen) Vietcong zu unterbrechen.

„Make mud, not war“ (macht Schlamm, nicht Krieg), lautete die Devise, angelehnt an den Hippiespruch „Make love, not war“. Dann setzte eine 1977 verabschiedete UNO-Resolution den Spielchen mit dem Wetter ein Ende. Darin verpflichteten sich alle Signatarstaaten – darunter die USA –, auf eine militärisch motivierte Wetterkontrolle zu verzichten. Später gestand die US-Luftwaffe, diese tauge als Kriegswaffe nicht.

Wahnwitzige Pläne

Doch 1996 ging es abermals los: Eine Studie des Air War College in Alabama prognostizierte, ab 2025 werde es möglich, das lokale Wetter in jede für Kampfeinsätze nützliche Richtung zu lenken. Ein Szenarium schildert, wie sich dies nutzen ließe: Besäßen Drogenbarone Kampfjets, könnten sie Pestizid-Sprühflugzeuge abschießen und so die Zerstörung ihrer Koka- oder Hanfplantagen verhindern.

Diese Jets können in Gewittern aber nicht operieren und bleiben beim Durchzug einer Gewitterfront am Boden. US-Wetterkämpfer müssten also entsprechende Wolken erzeugen. Gewittertaugliche Jets könnten die Mafia-Maschinen dann zerstören. Allerdings stammte der wahnwitzige Plan nicht von Militärstrategen, sondern war die Abschlussarbeit von Studenten des Air War College.

Quelle: Michael Odenwald, 06 März, 2019

Wettermanipulation

Wettermanipulationen finden nachweislich seit den 1950er Jahren statt und sind heute, etwa in weiten Teilen der USA, an der Tagesordnung. Speziell in landwirtschaftlichen Gegenden mit zu wenig Niederschlag werden mittels kleiner Flugzeuge „Wolken geimpft“. Dafür werden in bestimmten Höhen Silberjodid-Partikel in die Atmosphäre gesprüht, die als Kristallisationskeime dienen. Das sind kleinste Teile, an denen unterkühltes Wasser anhaften und gefrieren kann. Silberjodid forciert die Bildung von Eiskristallen und löst eine Art Kettenreaktion aus. Es bilden sich Tropfen, die als Regen oder Schnee zur Erde fallen. Diese künstliche Beeinflussung des Wetters nennt man „Geo Engineering“. (Dieses Verfahren wird auch in Österreich in der Steiermark eingesetzt. Die sogenannten Hagel-Flieger starten vom Flughafen Graz; Anm. von widerstand.one)

Bereits 1952 lösten geheime Wetterexperimente der britischen Luftwaffe Royal Air Force in der britischen Küstenstadt Lynmouth eine verheerende Flutwelle aus. Das „Projekt Cumulus“ sollte zeigen, ob im Kriegsfalle künstlicher Regen die Schützengräben des Gegners überflu­ten und die feindlichen Schlachtfelder in Schlammwüsten verwandeln könnte. Deshalb wurden Wolken mit Silberjodid geimpft. Lynmouth (North Devon) lag nur 300 km vom Kernpunkt der Aktion entfernt an der englischen Südküste. Am 16. August 1952 fiel 24 Stunden lang wol­kenbruchartiger Regen und aus kleinen Flüssen wurden reißende Sturz­bäche. Eine Flutwelle wälzte sich durch Lynmouth und verwüstete die Ortschaft. Die Regenmenge war auf das 250fache der normalen Re­genmenge angestiegen. Jahrzehntelang wurden die Akten im Staatsar­chiv unter Verschluss gehalten, obwohl die militärische Operation ge­nauestens protokolliert wurde.

In den USA wurde seit den 1940er Jahren militärisch mit Silberjodid experimentiert, um die Zerstörungskraft von Wirbelstürmen abzu­schwächen. Mit „Projekt Cirrus“ gelang es bereits am 13. Oktober 1947, den Weg eines Hurrikanes zu beeinflussen – leider in die falsche Richtung, nämlich in eine stärker bevölkerte Gegend. Sammelklagen der betroffenen Menschen führten zur Einstellung des Projektes. Was das Militär natürlich nicht daran hinderte, weiterhin zu experimentie­ren… Unter dem Codenamen „Project Stormfury“ (1962-1983) wur­den immer wieder die Wolkentürme der gefährlichen Wirbelstürme mit Silberjodid angereichert. Das Ergebnis war angeblich nicht sehr über­zeugend, und das Projekt wurde wieder eingestellt. Auch im Vietnam­krieg wurden Regenwolken geimpft, um den Monsunregen zu verstär­ken. Wolkenbruchartiger Regen sollte den Ho-Chi-Minh-Pfad über­schwemmen, um den feindlichen Nachschub des Vietcongs zu behin­dern.

Am 18. Mai 1977 wurde eine UNO-Konvention gegen diese Wet­termanipulationen unterzeichnet. Das hindert jedoch kaum jemanden daran, es dennoch zu tun. In den USA ist „Wetter auf Bestellung“ seit Jahrzehnten völlig selbstverständlich. So wird potentieller Hagel zum Schutz der Landwirtschaft in Regen umgewandelt, oder es wird in Zei­ten von Trockenheit Regen herbeigezaubert — völlig offiziell und legal. Täglich steigen in landwirtschaftlichen Gebieten kleine Maschinen in den Himmel und versprühen dort Chemikalien im Auftrag der großen Agrar-Multis. Daher ist es mehr als unglaubwürdig, dass die militäri­schen Versuche der Wetterbeeinflussung nicht erfolgreich waren.

Wird das Wetter jedoch in einer Region manipuliert, so kann das in anderen Gebieten negative Folgen für die Landwirtschaft und die Was­serversorgung haben. Denn wer das Wetter ändert, ändert auch den Luftdruck, den Wind und alle anderen Parameter für weite Gebiete. Ein Versehen der „China Meteorological Unit“ hat beispielsweise in Peking im Herbst 2009 zu einem gigantischen Schneesturm und riesigen Schneemassen geführt.

Die USA sollen aber seit Jahrzehnten nicht nur ihr eigenes Wetter, sondern auch das von „Gegnern“ wie Kuba manipulieren. Unter dem Titel „Owning the Weather in 2025“ wurde der US-Air-Force 1996 von Wissenschaftlern ein Papier überreicht, das im Namen des US-Militärs erstellt worden war. Es stellt dar, wie die USA durch die gezielte Mani­pulation des Wetters im Kleinen wie im Großen die Weltherrschaft ‘be­halten und noch weiter ausbauen können. Darin wird auch detailliert erklärt, wie man durch Stürme, Unwetter oder Trockenheit die Nach­schubwege und die Moral des Gegners zerstören kann und wie man in bestimmten Regionen Ernten oder Trinkwasser vernichtet. Es wird ge­nau beschrieben, wie man künftig via Satelliten das Wetter rund um den Globus in Echtzeit beobachten und punktgenau ändern könnte.

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass die Firma EL Rothschild (Sir Evelyn Robert und Lynn Forester de Rothschild) im Januar 2011 70 Prozent von Weather Central LLC erworben hat. Weather Central LLC ist der weltweit größte Anbieter von Wetter­dienstleistungen für Fernsehen, Internet und Mobilkommunikation. Die Firma beliefert mit ihren Wetteranalysen und -Grafiken mehr als 400 Fernsehstationen in 21 Ländern.

Auszug aus dem Buch “Was Sie nicht wissen sollen” Michael Morris zu den Buchtipps