Quelle: Telegram, 08.2022. Jetzt Impfschäden auffrischen. Denn was anderes ist es ja nicht 🙁
Quelle: Telegram, 07.2022

“Es wird als das größte Verbrechen bekannt werden, das jemals an der Menschheit begangen wurde.”

Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson organisierte die Veranstaltung und erklärte dazu:

“Wir reden darüber, dass es viele Menschen das Leben kosten könnte. Denn wir reden hier eigentlich über einen sicheren Flug, was vielleicht nicht mehr der Fall ist.

Denn was passiert ist, ist, dass viele Piloten, die sich nicht impfen lassen wollten, entlassen wurden, und diejenigen, die sich geimpft haben, weil sie Familien zu ernähren und Hypotheken zu bezahlen hatten, all diese Dinge, um die sie sich kümmern mussten, sind jetzt vielleicht nicht mehr flugtauglich, und das ist ein Problem, und für die globalistischen Eliten muss das ein Schock sein.

Stellen Sie sich vor: Erst werden die Leute gezwungen, sich impfen zu lassen, um dann festzustellen, dass das vielleicht das Dümmste ist, was sie je getan haben.”

Quelle: Telegram, 12.07.2022
Quelle: Report24, 09.07.2022

Blamage für Wiener FFP2-Schikane

Per 1.6. wurde in Österreich die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr aufgehoben. Nur Wien hält an den FFP2-Masken fest. Entgegen dem argumentierten positiven Effekt lässt sich nun nach 4 Wochen vielmehr das Gegenteil ableiten:

✅ Die 7-Tage-Evidenz ist fast doppelt so hoch wie in Restösterreich

✅ Nur in Wien steigt die COVID-Intensivauslastung seit Mitte Juni stetig an

Dennoch haben die Wiener Öffi-Benutzer die Tortur nicht vergebens ertragen, denn der “Feldversuch” wider Willen zeigte klar:

✅ Für FFP2-Masken in Öffis ist selbst in Ballungsräumen kein Nutzen nachweisbar

✅ Eine österreichweite Wiedereinführung der FFP2-Masken wäre nicht evidenzbasiert

Diese Pandemie endet erst, wenn der Gehorsam der Bürger endet. @FactSheetAustria

Quelle: Telegram, 02.07.2022

“Jeder, der Impfschaden meldet, wird entlassen” – Verkehrspiloten beginnen sich zu wehren

Bislang trauten sich viele Piloten nicht, offen über ihre Impfschäden zu sprechen – aus Angst vor Repression und Jobverlust. Doch die gravierenden Risiken herzkranker Piloten für den Flugverkehr lassen sich nicht länger ignorieren. Diese sehen sich nun gezwungen, sich öffentlich zu äußern.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des “Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes” am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Podcast title

“Jeder, der Impfschaden meldet, wird entlassen” – Verkehrspiloten beginnen sich zu wehren

Quelle: RT de, 06.2022

COVID19 Die GENozid-Spritze UPDATE 25.06.2022

Innerhalb einer Woche ist die Liste um 30 auf 220 Beiträge gewachsen. Beiträge über die Nutzlosigkeit und Wirkungslosigkeit bei gleichzeitiger Schädlichkeit von Maßnahmen, Masken & Spritzen.

Das Ausmaß wird immer dramatischer und der Geburtenrückgang im 1. Quartal 2022 lässt Schlimmes vermuten – dass dies  genau das Ziel der Spritze war. Mittlerweile nehme ich die ersten Auswirkungen auch in meinem näheren Umfeld war. Mal abgesehen von gehäuften Atemwegserkrankungen mitten im Sommer (trotz 3fach Spritze),  stelle ich bei 3fach Gespritzten fest:

  • Ausbleibende Regelblutungen bei Frauen
  • Plötzlich Zuckerkrankheit, quasi übe Nacht.
  • Druck auf der Brust und Unwohlsein.

Aktuell 25.06.2022 Gemeldete Nebenwirkungen & Todesfälle in der EU laut EudraVigilance

Aus vergangenen Erhebungen ist bekannt, dass nur 1 – 10 % der Fälle gemeldet werden. D.h., dass die Zahlen wahrscheinlich um das 10 -100 fache höher liegen. 

Nebenwirkungen gesamt: 1.890.943

Davon Todesfälle: 25.388

Aktuell 25.06.2022

Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben.  

Anzahl dokumentierter Fälle: 1422

Altersdurchschnitt: 40,2 https://ploetzlich-und-unerwartet.net/

Davon Kinder, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. 

Anzahl dokumentierter Fälle: 308

Altersdurchschnitt: 14,2 https://ploetzlich-und-unerwartet.net/?Liste=Kinder

Unfälle im Zusammenhang mit „plötzlichen medizinischen Notfällen“

Anzahl dokumentierter Fälle: 406

Altersdurchschnitt: 53,6 https://ploetzlich-und-unerwartet.net/?Liste=Unfall

Quellenlinks zur GENozid-Spritze

Amyloidosis – Die Klammer um eine Vielzahl neurodegenerativer Erkrankungen nach SARS-CoV-2 Infektion UND COVID-19 Impfung

Quelle: Telegram, 06.2022; Warum Ärzte immer noch impfen, ist die Frage, welche in den Raum gestellt wird. Die Antwort überrascht wenig.

Quelle: Youtube, 11.05.2022; „Wir müssen über Nebenwirkungen der Corona-Impfung aufklären“ | Gunter Frank bei Viertel nach Acht
Quelle: kla.tv, 03.2022; Wer sind die Mitglieder der Impfkommission.
Quelle: Telegram, 03.2022

Piloten mit Impfschäden gehen an die Öffentlichkeit und verlangen Ende des Impfzwangs

„ICH FORDERE DEN RÜCKTRITT VON KARL LAUTERBACH!“

https://t.me/AllesAusserMainstream/25693

NEUE STUDIE️ IMPFUNG MACHT MÄNNER UNFRUCHTBAR

Die aktuellen mRNA-Injektionen von Pfizer beeinträchtigen “vorübergehend” die Samenkonzentration und die Gesamtzahl der beweglichen Zellen bei den Spendern. 

Die Studie geht von Vorrübergehend aus, da weitere Daten fehlen. 

Der Umfang der Studie umfasste auch nicht die Wirkungen zusätzlicher „Booster“-Injektionen.

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/andr.13209

Impfgeschädigte, die niemand sehen will – eine betroffene Pädagogin packt aus

„Bis zu 70 plötzliche Todesfälle in nur fünfzehn Tagen, alarmierende Daten!“

„Es gibt große Besorgnis über die Folge plötzlicher Todesfälle mit einer beeindruckenden Rate. Ich bin fassungslos und empört – sagt Franco Corbelli, Vorsitzender der Bürgerrechtsbewegung von Cosenza.

„In den ersten beiden Juniwochen erfuhren wir von weiteren siebzig plötzlichen Todesfällen. Aber leider wächst die Zahl jeden Tag weiter.”

https://t.me/AllesAusserMainstream/25716

Original-Quelle: https://calabria7.it/ben-70-morti-improvvise-in-soli-quindici-giorni-dati-allarmanti/

Bei schwerer Erkrankung: Überlebenschance durch COVID-19 Impfung verringert – Japanischer Herzchirurg fordert COVID-19 Impfung einzustellen

Pandemie der Ungeimpften gab es nie!

Britische Studie bestätigt: Viel weniger Ungeimpfte mit Covid im Krankenhaus

https://www.wochenblick.at/corona/britische-studie-bestaetigt-viel-weniger-ungeimpfte-mit-covid-im-krankenhaus/

Aus einem Beitrag des RBB Radio. 

Die Journalistin und ehem. Marathonläuferin Stefanie von Wietersheim sitzt nach ihrer Corona-“Schutzimpfung” nun im Rollstuhl. Sie meint, das was Lauterbach über das Post-Vac-Syndrom sagt, klingt wie Kabarett. 

https://t.me/FreedomForFuture/36684

💉 Focus berichtet: Immer mehr Fälle von Aids nach den Impfungen!

https://m.focus.de/presseportal/was-ist-v-aids-nach-einer-impfung-wie-wird-v-aids-diagnostiziert_id_107968934.html

Gesichtsmasken führen zu gefährlich hohem Kohlendioxidniveau in der Einatemluft von Kindern

Impfkrüppel machen weltweit mobil und sprechen öffentlich über ihre Spritzen-Wirkungen unter dem Hashtag CanWeTalkAboutIt also “Können wir darüber reden?” 

https://mobile.twitter.com/search?q=%23CanWeTalkAboutIt&src=typeahead_click

https://t.me/FreedomForFuture/36690

Was haben diese Zahlen zu bedeuten?

Etwa eine Schwangerschaftsphase (~9 Monate) nachdem die Impfkampagne für junge Erwachsene begonnen hat, bricht die Anzahl der Lebendgeburten in DE auffällig ein.

https://t.me/AAM_Links/561379

https://t.me/AllesAusserMainstream/25855

https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?operation=previous&levelindex=0&step=0&titel=Tabellenaufbau&levelid=1655881767030&acceptscookies=false#abreadcrumb

https://t.me/Mainz_FreeTVNews/149610

Anfang vom Impfende: Schwere Erkrankung durch COVID-19-Impfung wahrscheinlicher als durch COVID-19 – Zulassungsbehörde schönt Daten von Pfizer/Biontech/Moderna [neue Studie]

Corona-Impfschäden

“Ein körperliches und psychisches Wrack”

Die Klagen wegen möglicher Corona-Impfschäden nehmen zu. Viele der Betroffenen wollen vor allem eines – wissen, was mit ihnen geschah.

https://www.zeit.de/2022/26/corona-impfschaeden-klagen-nebenwirkungen

Grafik für gesamte «Corona-Zeit» zeigt auf: Maskenpflicht obsolet

Das Schaubild veranschaulicht auch, dass sich 2G, 3G und «Corona-Impfung» extrem kontraproduktiv ausgewirkt haben.

https://transition-news.org/grafik-fur-die-gesamte-corona-zeit-belegt-maskenpflicht-obsolet

Zehnmal mehr Impfnebenwirkungen als dem PEI bekannt

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kbv-papier-enthuellt-25-mio-patienten-mit-impfnebenwirkungen-afd-will-konsequenzen-a3870369.html

💥So war das beim Schweinegrippe-Impfstoff “Pandemrix”:

Nach nur 51 Verdachtsmeldungen wurde das Mittel in Deutschland vom Markt genommen. Dabei war “Pandemrix” ein konventioneller, auf bewährter Technologie basierender Impfstoff – und kein experimentelles Gentechnik-Präparat!

https://t.me/AAM_Links/561579

D-635xx – eine Hebamme berichtet

Seit 23 Jahren arbeite ich als Hebamme, davor ein paar Jahre in der Pflege. Ich habe viel gesehen in dieser Zeit – kranke Menschen und Notfälle betreut. Was ich in den letzten zwei Jahren gesehen habe, lässt mich zunehmend wütend werden, vor allem, dass die Menschen nicht wach werden!!

https://t.me/freiheitsboten_kreis_bergstrasse/11814

https://t.me/CoronaWording/50

Ein Drittel des geimpften deutschen Gesundheitspersonals fällt wegen Krankheit aus

Paul-Ehrlich-Institut packt aus: Offiziell 9 tote und 1.208 geschädigte Kinder nach Impfung

https://report24.news/paul-ehrlich-institut-packt-aus-offiziell-9-tote-und-1-208-geschaedigte-kinder-nach-impfung/

Corona-Maßnahmen: Eine ganze Generation von Kindern ist geschädigt – WELT

Die Liste der Schäden ist lang. Sie haben nur nichts mit dem Virus zu tun

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus239522283/Corona-Massnahmen-Eine-ganze-Generation-von-Kindern-ist-geschaedigt.html

Pfizer löst auch in der klinischen Studie an Babies und Kindern von 6 Monaten bis 4 Jahren nach 6 Wochen die Kontrollgruppe auf

Französischer Experte warnt eindringlich vor Corona-Impfung von Pfizer! – Wochenblick.at

https://www.wochenblick.at/corona/franzoesischer-experte-warnt-eindringlich-vor-corona-impfung-von-pfizer/

Bedenklich: Piloten können wegen Impfschäden nicht mehr fliegen!

Die letzte Bastion ist gefallen: Auch vor schwerer Erkrankung schützt COVID-19 Impfung nicht besser als natürliche Immunität

Mit friedlichen Grüßen

Der Akupunkteur 😇

Quelle: Telegram, 25.06.2022

Impfkampagnen nur für Pharmakonzerne ein Erfolg

Daten aus Israel zeigen erneut: Impfung schützt nicht vor Covid

Das heurige Jahr zeigt es immer deutlicher, dass die Impfkampagne sogar Infektionen fördert. In den am meisten geimpften Ländern wie Portugal, Taiwan, Israel, Südkorea werden auch die größten Zahlen an bestätigten Infektionen gemeldet. Und zwar erreichen die Zahlen bisher nicht erreichte Höhen, um Größenordnungen mehr als in den Vorjahren.

Ein Beitrag von Dr. Peter F. Mayer für tkp.at

Betroffen sind tatsächlich die Geimpften, wie Daten aus Ländern zeigen, die den Impfstatus bei den Covid Fällen erheben. Zum Beispiel Israel, wie @RanIsraeli auf Twitter postet:

Tatsächlich hatten geimpfte Jugendliche und insgesamt Menschen unter 60 Jahren in den letzten Monaten mehr Chancen, ein positives Testergebnis zu erhalten. Per 100k citizens meint natürlich der jeweiligen Kategorie (geimpft, etc), also eine Inzidenz und bezieht sich nicht auf die Gesamtbevölkerung! Sonst würde die Angabe keinen Sinn machen.

Warum hat Israel massiven Zwang ausgeübt, um so viele Kinder zu impfen? Und warum haben das andere Länder getan? Und warum unterstützen Verfassungsgerichte in Österreich und Deutschland Impfzwang durch Lockdown für Ungeimpfte und einrichtungsbezogene Impfpflicht?

Ein Erfolg war die Impfkampagne nur für die Pharmakonzerne und deren Aktionäre.

Dieser Beitrag von Dr. Peter F. Mayer erschien zuvor auf tkp.at

https://www.wochenblick.at/corona/daten-aus-israel-zeigen-erneut-impfung-schuetzt-nicht-vor-covid/

Quelle: Wochenblick.at, 25.05.2022

Neue Studie: Genesene 13 Mal besser gegen Corona geschützt als Geimpfte

Eine neue Studie der Universität Oxford sorgt für Aufsehen: Aus den Ergebnissen geht hervor, dass umgeimpfte Personen, die bereits Antikörper gegen Corona hatten, 13 Mal besser gegen eine Wiederinfektion mit der Delta-Variante geschützt waren als jene, die sich gegen Covid-19 impfen ließen. Redaktion 3 Mai 2022 11:52 Die Antikörper von Genesenen schützten um bis zu 13x besser gegen eine Wiederinfektion als eine Impfung.

Die Wissenschafter der Oxford-Universität beobachteten für ihre Studie im Zeitraum von Juni bis August 2021 124.000 Personen in Israel. Verglichen wurden zwei Personengruppen. Die Probanden der Gruppe 1 hatten in den vergangenen vier Monaten bereits eine Corona-Infektion überstanden und somit Antikörper gebildet. Gruppe 2 hatte keine natürliche Immunität und wurde im selben Zeitraum mit dem mRna-Vakzin von BionTech-Pfizer geimpft.

Risiko für Durchbrucherkrankung bei Geimpften um Vielfaches höher

Die Ergebnisse sind erstaunlich: Geimpfte Personen hatten ein 13-fach höheres Risiko, wieder an Corona zu erkranken als ungeimpfte Personen. Auch, wenn die Genesung der Ungeimpften bis zu einem Jahr zurücklag, war die Immunität im Schnitt um ein Sechsfaches höher. Auch das spezielle Risiko einer symptomatischen Erkrankung war bei geimpften Personen um ein Siebenfaches höher als bei Ungeimpften.

Natürliche Immunität um ein Vieles stärker

Die Studienautoren folgerten: “Eine natürlich erworbene Immunität verleiht einen stärkeren Schutz gegen Infektionen und symptomatische Erkrankungen, die durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 verursacht werden, im Vergleich zu der durch den Pfizer-Impfstoff mit zwei Dosen induzierten Immunität.”

Quelle: Exxpress für Selbstdenker, 03.05.2022

Quelle: Report24, 09.04.2022
Quelle: Report24, 25.03.2022
Quelle: OE24, 11.01.2022; Polizisten warnen im offenen Brief vor Spaltung

Corona-Impfpflicht: Überfällig oder übergriffig?

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-27zbb37ww1w11/

25. Nov | Österreich ist zurück im harten Lockdown, vorerst bis zum 13.12. Doch das ist nicht alles, was die Regierung im Kampf gegen Corona und steigende Fallzahlen entschieden hat: Noch vor kurzem undenkbar, soll ab Februar eine allgemeine Impfpflicht für jeden Bürger kommen.

Wer sich weigert, dem drohen laut erster Entwürfe Strafen bis zu 3.600 Euro, auch Freiheitsentzug soll möglich sein. Wie sinnvoll und realistisch ist eine Impfpflicht? Ist sie durch die Verfassung und das europäische Recht überhaupt gedeckt? Oder treibt sie die Bürger wie am letzten Wochenende zu zehntausenden auf die Straßen? Welche Folgen hat es, wenn laut jüngster Studien 75 Prozent der Menschen bereits jegliches Vertrauen in die Arbeit der Regierung verloren haben? Drohen Proteste wie in den Niederlanden? Und ist die Corona-Situation in dieser jetzt Vierte Welle tatsächlich so dramatisch, dass sie derart tiefe Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte notwendig macht? Zu Gast sind: Der Virologe Klaus Stöhr, der der Politik in der Coronakrise ein verheerendes Zeugnis ausstellt. Der Verfassungsjurist Heinz Mayer plädiert für härtere Maßnahmen und hält eine Impfpflicht für gesetzeskonform. Der liberale Ökonom und Autor Ramin Peymani sieht die jüngsten Corona-Entscheidungen in Österreich als demokratiegefährdenden Dammbruch mit verheerender Wirkung für ganz Europa. Die oberösterreichische Rechtsanwältin Andrea Steindl vertritt die Interessen von Impfskeptikern und beobachtet eine zunehmende soziale Schieflage durch die harten Maßnahmen. Und Historikerin und Publizistin Gudula Walterskirchen sieht im erneuten Lockdown und der angekündigten Impfpflicht ein großes Staatsversagen und hat Verständnis für die jüngsten Massendemonstrationen.

Quelle: ServusTV, 25.11.2021, Talk im Hangar 7

Corona-Massnahmen in Österreich: Hohe Militärs rufen zur Demonstration am Samstag auf

Die österreichische Regierung verhängt einen harten Lockdown und will eine Impfpflicht einführen. Dagegen formiert sich Widerstand, sogar über die Landesgrenzen hinaus.

Die vierte Corona-Welle in Österreich ist ausser Kontrolle. Die Bundesregierung wollte mit einem Lockdown für Ungeimpfte der Lage Her werden, aber das funktionierte nicht. Die Intensivstationen der Kliniken sind überlastet, auch das Meldesystem für Corona-Infektionen kollabierte bereits.

Für das ganze Chaos gibt es vor allem einen Grund: zu wenig Menschen haben sich impfen lassen – ähnlich wie in Deutschland. Deshalb reagiert die Regierung nun mit einer Impfpflicht ab Februar. Dieser Schritt erscheint als letzter Ausweg für die Politik und wird auch in Österreich stark diskutiert. Denn auch im Nachbarland gibt es eine grosse Anzahl von Impfpfskeptikern.

Für sie ist die Impfpflicht der Schrecken, mit dem sie schon lange gerechnet haben. Deshalb formiert sich Widerstand in einer Zeit, in der die Menschen aufgrund der dramatischen pandemischen Lage eigentlich Kontakte vermeiden müssten. Für Samstag ist in Wien ein grosser Protest angekündigt. Besonders heikel: Auch Teile des österreichischen Heeres, darunter hochrangige Offiziere, werben für den Protest. Deutsche Aktivisten haben sich ebenfalls angekündigt. Sie drohen das Corona-Chaos, dass ohnehin in der Alpenrepublik herrscht, weiter zu befeuern.

FPÖ spricht von «Diktatur»

Österreich kämpft wie viele europäische Länder derzeit gegen eine heftige Corona-Welle mit immer neuen Höchstständen bei den Neuinfektionen. Am Freitag wurde der Rekordwert von 15’809 Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Am Donnerstag war in dem Land mit rund 8.9 Millionen Einwohnern insgesamt die Schwelle von einer Million bestätigten Infektionen seit Pandemie-Beginn überschritten worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt dort bei 1’033. Die Impfquote beträgt knapp 66 Prozent und liegt damit unter dem EU-Durchschnitt.

Die Ankündigung der neuen Massnahmen stiess im Land auf unterschiedliches Echo. Viele Gesundheitsexperten und auch Oppositionspolitiker von Sozialdemokraten und Liberalen kritisierten das Handeln der Regierung als zu spät. Die rechtspopulistische FPÖ dagegen sprach von einer «Diktatur». Der «generelle Impfzwang» sei verfassungswidrig, erklärte Parteichef Herbert Kickl, der sich kürzlich selbst mit dem Coronavirus infiziert hatte.

Für die Demonstration am Samstag  in Wien werden nach Angaben der Nachrichtenagentur APA mindestens 10’000 Teilnehmer erwartet. Generell ist die FPÖ ein Problem für die Impfkampagne. Die Rechtspopulisten sind stärker in der österreichischen Gesellschaft verankert als beispielsweise die AfD in Deutschland. Viele Menschen folgen ihrer Kritik an Corona-Massnahmen und -Impfung.

Verharmlosung des NS-Regimes

Was die Lage zusätzlich verschärft: Teile des Bundesheeres warben für den Protest am Samstag. Zwei hochrangige Offiziere und die FGÖ-Bundesheergewerkschaft riefen dazu auf, auf die Barrikaden zu gehen und sich den Massnahmen-Kritikern anzuschliessen, wie die österreichische Tageszeitung «der Standard» berichtet. Ihre Rhetorik ist äusserst aggressiv.

In einem offenen Brief bezeichneten sich zwei Offiziere als «Beamte für Aufklärung» und verglichen die Corona-Massnahmen mit einer «Vergewaltigung». Die Menschen würden «nach 75 Jahren» nun wieder «stigmatisiert, ausgegrenzt und weggesperrt» – eine Verharmlosung des NS-Regimes. Die Gewerkschaft FGÖ, die mehr ein Sammelbecken rechter Hardliner als eine Gewerkschaft ist, ruft zum einem Protest für «Freiheit und Menschenwürde» auf.Impfpflicht und Lockdown: Diese 5 Massnahmen gelten ab Montag in ganz Österreich

Das Bundesheer hat laut dem «Standard» über ihren Sprecher angekündigt, Disziplinarverfahren gegen die Offiziere zu prüfen. Wie viele Menschen die Massnahmen-Skeptiker mobilisieren können, ist bislang unklar. Feststeht, dass es am Samstag zahlreiche Demonstrationen geben wird. Die Identitäre Bewegung, Corona-Leugner, Impfgegner und weitere rechtsextreme Gruppen haben Proteste angemeldet. Die Wiener Polizei befürchtet, dass sie sich zu einer grossen Demonstration zusammenschliessen könnten.

«Einschränkend und diskriminierend»

Solche Demonstrationen gibt es dort wie in Deutschland schon seit Beginn der Pandemie. Bereits am vergangenen Sonntag protestierten nach der ersten Verschärfung der Massnahmen Hunderte Menschen vor dem Kanzleramt. Die Impfpflicht – wenngleich sie aufgrund der Lage als notwendig erscheint – giesst nun Öl in dieses Feuer.

«Ich finde, das ist schwer einschränkend und diskriminierend», sagte die 49-jährige Demonstrantin Sabine. «Arbeiten gehen darf ich, ich darf meine Steuern zahlen, aber den Rest des Tages muss ich zu Hause verbringen.» Es handle sich um eine «grosse Schweinerei», sagte eine weitere Demonstrantin. Sie lese seit Monaten keine Zeitungen mehr. «Ich informiere mich selbst. Ich suche wirklich alternative Medien und mache mir selbst ein Bild.»

Dieser Meinung sind nicht wenige Menschen in Österreich, auch unter Geimpften wird die Verpflichtung dazu teilweise kritisch diskutiert. Das Land ist gespalten.

Deutsche Impfgegner befeuern Chaos in Österreich

Unterstützung bekommen die Impfgegner in Österreich aus dem Ausland.  In deutschen Chat-Gruppen, die mit der Querdenken-Szene verbunden sind, gibt es dazu zahlreiche Aufruf, die Proteste zu unterstützen.

«Die Freiheit in Deutschland und Frankreich in Wien» verteidigen, heisst es dort. «Wir müssen und werden es stoppen.» Ein Aktivist aus Nürnberg schreibt: «Fahrt alle nach Österreich.» Es ginge nun um alles. «Kommt alle mit Deutschland-Fahnen oder mit den Fahnen eurer Bundesländer», ergänzt ein anderer. 

Es sind namhafte Vertreter der Corona-Leugner-Szene, die am Freitag zum Protest in Wien aufriefen. Ihre Panik hat vor allem einen Grund: Die Impfpflicht in Österreich könnte Signalwirkung für Europa haben. Das wollen die selbst ernannten Menschenrechtsaktivisten unbedingt verhindern. Sie nehmen dafür aber in Kauf, dass sich die Corona-Lage in Österreich weiter zuspitzt. Das kann sich das Land eigentlich nicht leisten.

Verwendete Quellen:

https://www.watson.ch/international/%C3%96sterreich/790767969-oesterreich-hohe-militaers-rufen-zur-demo-gegen-corona-massnahmen-auf

Quelle: watson.ch, 19.11.2021

https://alpenschau.com/2021/11/09/sucharit-bhakdi-brisante-enthuellungen-zur-pfizer-studie-sind-vernichtend/

Quelle: Report24, 27.10.2021
Quelle: report24, 21.10.2021
Quelle: Report24, 14.10.2021

Die Pandemie ist vorbei. Lausche den Worten des amtierenden Finanzministers Blümel im ORF Interview vom 13.Oktober 2021 (Minute 2:50)

https://tvthek.orf.at/profile/Additional-Content/1670/Langversion-des-ZIB-2-Interviews-mit-Finanzminister-Bluemel/14109208?meta=suggestion&query=bl%C3%BCmel&pos=1

https://www.wochenblick.at/schock-pathologe-stellt-20-fachen-anstieg-von-krebs-bei-geimpften-fest/
Quelle: Wochenblick, 20.September 2021
Quelle: Bild, 24.09.2021 Bei BILD stellen sie sich dem großen Corona-Schlagabtausch: Karl Lauterbach und Hendrik Streeck, zwei der bekanntesten Corona-Experten, mit völlig gegensätzlichen Ansichten zur Pandemie-Politik.

Covid-Intensivstation: Verwirrung um Statistik

171 Covid-Intensivpatienten müssen aktuell in Österreichs Krankenhäusern behandelt werden. Doch nicht alle sind wegen Corona auf der Intensivstation. Einige hatten etwa einen Unfall und werden nur zufällig auch positiv auf Corona getestet – trotzdem gelten sie in der Statistik als Covid-Intensivpatienten.

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28uthkbph2111/

Quelle: Servus TV, 07.09.2021

https://www.youtube.com/watch?v=u70FHw_3y1Q
Quelle: Youtube, 23.08.2021; Der Amerikanische Präsident Theodore Roosevelt hat mal gesagt: Nichts in der Politk passiert zufällig. Wenn etwas passiert, dann kannst du darauf wetten, dass es genau so geplant war.
https://www.wochenblick.at/bhakdi-das-corona-narrativ-wurde-widerlegt-wir-bilden-antikoerper-gegen-corona/
Quelle: Wochenblick.at, 30. Juli 2021
https://www.wochenblick.at/digitale-tyrannei-covid-impfpass-ist-das-ende-der-menschlichen-freiheit/
Quelle: Wochenblick.at, 30.Juli 2021
Quelle: Youtube, OE24, 26.07.2021;

Ist es nun soweit, dass die Impfpflicht schrittweise eingeführt wird?! So Jemand wird als Expertin bezeichnet.?! Der Corona-Impfstoff bietet nur eine “klinische Immunität”, was soll der Impfwahn nun an der Ansteckung ändern?

Quelle: OE24, 23.06.2021; Der Ursprung der Pandemie ist immer noch nicht aufgedeckt und auch nicht die Rolle von Dr. Fauci. Doch immer mehr Fakten kommen ans Licht, so dass etwas Klarheit in das ganze Thema, rund um Corona kommt.

Neu gemeldete Corona-Fälle für Österreich, Stand 6.6.

https://orf.at/corona/daten/oesterreich

Die Trendlinie zeigt die letzten 14 Tage.
Die 7-Tage-Inzidenz bildet laborbestätigte Fälle pro 100.000 Einwohner der letzten sieben Tage ab.
Aktuelles Aktualisierungsschema und Vergleichswerte, siehe FAQ
Quelle: AGES/EMS. Datenstand: 06.06.2021, 14.02 Uhr

Wenn man sich die Zahlen vom letzten Jahr ansieht, war im Mai 2020 der Zauber mit Corona eigentlich schon vorbei. Aber mit Hilfe der “Corona-Schutzverordnungen”, wurde das Corona-Virus gut geschützt in den Herbst getragen und ist bis heute noch aktiv, kann man so interpretieren, wenn man sich die Tabellen in der Übersicht ansieht.

https://www.youtube.com/watch?v=6do9P66a3ug
Quelle: Youtube, RT DE, 10.April 2021; Am 24. März 2021 erklärte das Verwaltungsgericht Wien den Kern der Corona-Maßnahmen für untauglich. Das betrifft unter anderem die Schutzwirkung von FFP2-Masken und die Aussagekraft von PCR-Tests. Doch kaum einer berichtete darüber. Hannes Hofbauer holt dies nach.

Den gesamten Urteilsspruch kannst du hier nachlesen: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lvwg/LVWGT_WI_20210324_VGW_103_048_3227_2021_00/LVWGT_WI_20210324_VGW_103_048_3227_2021_00.pdf

Fledermaus wohl Träger des Coronavirus;

Das Logo der WHO am Hauptsitz der Organisation in Genf. | AFP

WHO zum Ursprung der Pandemie Fledermaus wohl Träger des Coronavirus

WHO-Experten halten die Übertragung des Coronavirus auf den Menschen durch ein Zwischenwirt-Tier für sehr wahrscheinlich. Ob die Pandemie auf einem Markt im chinesischen Wuhan begann, konnte nicht geklärt werden. https://www.tagesschau.de/ausland/asien/who-ursprung-coronavirus-101.html; Quelle: Tagesschau, 29.03.2021

Quelle: Youtube, FPÖ, März 2021; Herr Kurz gibt sich in Sachen „Impfstoffbeschaffung“ als ahnungsloser Politiker. Er kenne keine Verträge und hat natürlich von nichts gewusst… Sein Motto lautet: Schuld sind immer die anderen!
Jeder Österreicher weiß natürlich, dass in diesem Land nichts beschlossen wird, worüber der Kanzler nicht informiert wurde. ÖVP-Politiker sind nämlich richtige Kontroll-Freaks! Jetzt wurde er sogar von seinem Regierungskollegen Anschober entlarvt. Aber seht selbst!
Quelle: Youtube, März 2021; Das Wiener Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral vermisst regelmäßig die Stimmung im Land: Viele ÖsterreicherInnen sind grantig, fühlen sich hinter das Licht geführt und sorgen sich um Freiheit und Demokratie. Drei Fragen zur Lage nach einem Jahr Pandemie
Quelle: Youtube. März 2021; Die Nerven des Lockdown-Kanzlers müssen angesichts zehntausender Bürger, die gegen seine menschenverachtende Politik auf die Straße gehen, blank liegen. Denn laut Kurz seien all jene, die es satthaben, sich von ihm demütigen zu lassen, Rechtsradikale und Hooligans. Eine unfassbare Entgleisung des Kanzlers, der offenbar immer nervöser wird und nun schon so weit geht, friedliche und unbescholtene Bürger zu verunglimpfen. Ein derartiges Verhalten ist einem Kanzler absolut unwürdig und bestärkt einmal mehr die Forderung: KURZ MUSS WEG!

Ist bald Ruhe in Bus und Bahn? MVG-Chef für Schweigegebot im ÖPNV

Geht es nach dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen soll im öffentlichen Nahverkehr bald geschwiegen werden, um das Coronavirus einzudämmen. Herrscht in Bussen und Bahnen künftig Stille? Wenn es nach Ingo Wortmann, dem Vorsitzenden des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen, geht, könnte das bald der Fall sein. Wortmann, der auch Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ist, kann sich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eine Schweigegebot im öffentlichen Nahverkehr vorstellen. Das sagte er in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ist-bald-Ruhe-in-Bus-und-Bahn-MVG-Chef-fuer-Schweigegebot-im-OePNV-id58947866.html

Quelle: Youtube, Feb. 2021. Impfaufstand auch an Klinik Innsbruck; Der Impfstoff von Astra Zeneca ist anscheinend nicht so wirksam gegen die Südafrikanische Corona-Mutation. Warum sollen sich dann die Bediensteten im Pflegebereich damit impfen lassen. Nur verständlich, dass die Regierung hier ins Kreuzfeuer gerät.

Impfung: 700 Fälle von Nebenwirkungen:

Seit sechs Wochen wird in Österreich gegen das Coronavirus geimpft. Nach 270.000 geimpften Personen sind bundesweit etwa 700 Mal vermutete Nebenwirkungen gemeldet worden. Laut Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen habe man mit dieser Zahl gerechnet. Um dir den ganzen Bericht anzusehen, klicke auf den Link. https://noe.orf.at/stories/3089142/

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Quelle: Youtube, Jan. 2021
Quelle: Youtube, Raphael Bonelli, Ursprung der Pandemie. Jan. 2021. Herr Bonelli geht in seinem Video auf den Artikel der Tiroler Tageszeitung ein, indem Forscher, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Rossana Segreto, äußern, dass der Ursprung des Coronavirus aus einem Labor stammen könnte. Er analysiert dabei objetktiv den Artikel Absatz für Absatz.
Quelle: Youtube, Raphael Bonelli, Erpressung der Bevölkerung, Dez. 2020; Der 3te Lockdown steht vor der Türe. Aus psychologischer Sicht ist es laut Bonelli ein schwerer Schlag für die Bevölkerung. Freitesten ist gleichzusetzen mit Zwangstesten. Der normale Lebensraum wird immer enger.
Quelle: EU-Infothek, 27.Oktober 2020, Servus-TV Corona-Fälle nur auf Papier;
Quelle: Servus TV, Oktober 2020
Quelle: Youtube, Merkels Virologe rutscht die Wahrheit raus? Nov. 2020
Quelle: Youtube, Lockdown: Statement von Herbert Kickl. Okt. 2020

https://www.youtube.com/watch?v=CnsG-UjYx3U

Ja warum, Herr Bundeskanzler?? Warum lügen sie uns an??

Der Link zum Stern.de Bericht https://www.stern.de/gesundheit/news-zum-coronavirus–drosten–am-besten-verhalten–als-waeren-alle-infiziert-9466560.html

Quelle: Youtube, Talk im Hangar 7, Corona außer Kontrolle. Okt. 2020
Quelle: Youtube, Eine Polizistin steht auf. Okt. 2020
Quelle: Talk im Hangar 7, Maßnahmen-Theater; Youtube. Sept. 2020
Quelle: Youtube. Gute Nachrichten, Die Ärzte stehen auf. Sept. 2020

Stelzer, Luger, Rabl: Vorstoß für Kürzung der Quarantänedauer auf fünf Tage

Von OÖN   19. Oktober 2020 15:20 Uhr

LINZ. In Oberösterreich aktuell keine regionalen Verschärfungen der Corona-Maßnahmen.

Am Dienstag treten in Oberösterreich zwei in der Vorwoche beschlossene Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie in Kraft: Strengere Regeln in den Alten- und Pflegeheimen und eine verpflichtende Gästeregistrierung in der Gastronomie. Laut der entsprechenden Verordnung müssen Wirte Namen, Adresse und Telefonnummer ihrer Gäste sowie Datum, Uhrzeit und – wenn vorhanden – Tischnummer erfassen, vier Wochen lang aufbewahren und bei Bedarf den Behörden aushändigen. Nach sechs Wochen sind die Daten zu löschen. Zusätzliche Verschärfungen sind auch nach dem gestrigen Gipfel mit der Bundesregierung derzeit noch nicht geplant, sagte Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP): „Wir versuchen, die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus immer sehr punktgenau zu setzen.“

Regierung verschärft Corona-Maßnahmen

Schon am Freitag gelten die neuen Vorschriften und sie beschränken alle Zusammenkünfte, Feiern und Veranstaltungen bei denen mehrere Menschen zusammenkommen. Ausgenommen ist nur mehr der Arbeitsplatz. Konkret: Im privaten Bereich dürfen drin nur mehr maximal sechs Erwachsene zusammenkommen, draußen dürfen es bis zu 12 Menschen sein. Dass man im Dialog mit der Bundesregierung zudem auch bundesweit Maßnahmen beschlossen habe, unterstützt Stelzer. Diese seien notwendig, um die Kontrolle über das Virus zu behalten. Stelzer drängte in diesem Zusammenhang aber auch darauf, die Quarantäne-Dauer zu verkürzen – von derzeit zehn auf fünf Tage. Bereits am Wochenende hatte Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander (VP) diese Forderung im Interview mit den OÖNachrichten aufgestellt.

Auch der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP) und sein Welser Amtskollege Andreas Rabl (FP) schlossen sich dieser Forderung an. Das Expertenteam des Linzer Krisenstabes halte eine Quarantäne von fünf Tagen für ausreichend, so Luger. Damit würde man auch die Bereitschaft der Bevölkerung zur Mithilfe bei der Kontakt-Nachverfolgung steigern. Ähnlich sieht es Rabl: Derzeit sinke die Kooperation der Bevölkerung massiv, in erster Linie aus Angst, man könnte anderen wegen der langen Quarantänedauer Probleme bereiten.

Unterstützung für den Vorstoß kommt auch von Oberösterreichs Wirtschaftskammerpräsidentin Doris Hummer: „Ich sage schon seit Wochen, dass endlich Schluss sein muss mit dem Covid-19-Daueralarm, der unsere Betriebe tagtäglich vor Riesenprobleme stellt. Stattdessen gehören alle Daten und Fakten zur Pandemie auf den Tisch. Dann können wir ableiten, welche Schutzmaßnahmen weiter Sinn machen und welche nicht.“

Vier Todesfälle in Oberösterreich

Die Infektionszahlen steigen unterdessen in Oberösterreich weiter an. Gestern gab es zudem vier Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Das Ordensklinikum Linz meldete zwei Todesfälle: eine 87-jährige Frau aus Linz und ein 62-jähriger Mann aus dem Bezirk Linz-Land. Zudem starben zwei Personen in Alten- und Pflegeheimen: eine 78-Jährige in Wels und ein 105-Jähriger in Ried im Innkreis. Die Zahl der Corona-Opfer seit Beginn der Pandemie stieg damit in Oberösterreich auf 84.

Quelle: Oberösterreichische Nachrichten, Okt.2020

Quelle: FPÖ, Okt. 2020
Quelle: Tips. Sept. 2020
Quelle: Youtube, Sept. 2020

Jetzt weiß ich warum sie uns seit Jahren so viele CSI Serien zeigen. Wollen wir es zulassen, das dies unsere Normalität wird?!

https://www.youtube.com/watch?v=yd57tPs1uZA
Quelle: Youtube, Aug. 2020
https://youtu.be/c7PZDpiWuF4
Quelle: Youtube; RPP Institut Raphael Bonelli, Aug. 2020
https://www.youtube.com/watch?v=GYONsnEV4EE&feature=youtu.be
Quelle: Youtube, Sept. 2020

https://www.youtube.com/watch?v=bxfBDpGF6es&feature=youtu.be
Quelle: Youtube, Raphael Bonelli, Aug. 2020

Meldung aus Italien: Hat der IWF Lukaschenko 900 Mio. im Gegenzug für einen Lockdown geboten?

Seit einigen Tagen gibt es Meldungen, der IWF habe Weißrussland 900 Millionen Dollar im Gegenzug für einen Lockdown geboten. Da mein Email-Postfach mit Fragen dazu überquillt, habe ich die Meldung überprüft.

In der Tat hat die Meldung mehr als nur einen wahren Kern, allerdings verhält es sich damit ein wenig anders, als in Deutschland berichtet wird. Dazu geistern derzeit sowohl ein Artikel, als auch ein kurzes Video auf YouTube durch das deutschsprachige Internet, die sich beide auf einen italienischen Artikel berufen. In den deutschen Meldungen wird behauptet, der IWF habe Lukaschenko persönlich Bargeld (ca. 90 Millionen) im Gegenzug für einen Lockdown angeboten und es wird auch behauptet, Lukaschenko habe „aus Geheimdienstquellen“ berichtet, andere Staatschefs (genannt wird der serbische Präsident Vucic) hätten derartige Angebote angenommen.

Ich habe zu dem Thema recherchiert und werde hier darlegen, was Lukaschenko tatsächlich gesagt hat.

Wie Lukaschenko über das Coronavirus denkt

Weißrussland ist bekanntermaßen eines der wenigen Länder, die überhaupt keine Corona-Einschränken verhängt haben. Und auch in Weißrussland ist, wie in Schweden, das nur wenige Beschränkungen eingeführt hat, die Welt nicht untergegangen. Und wie die Bilder von den Protesten in Weißrussland zeigen, trägt auch von den Regierungsgegnern dort praktisch niemand eine Maske, der Virus ist dort zwar ein Thema, aber nicht das bestimmende Thema. Lukaschenko hat sich immer wieder deutlich gegen jede Form von Lockdown oder Einschränkungen des öffentlichen Lebens und erst recht der Wirtschaft ausgesprochen.

Entgegen den Meldungen deutscher Medien, die es vereinzelt gegeben hat, bestreitet Lukaschenko die Existenz des Coronavirus keineswegs. Er ruft durchaus auch zur Vorsicht auf und Krankenhäuser in dem Land haben Isolierstationen zur Behandlung von Corona-Patienten, die man auf russisch die „Rote Zone“ nennt. Aber Lukaschenko hat die im Westen an die Wand gemalte Gefahr des Virus als nicht so groß eingeschätzt. Während überall sonst auf der Welt Lockdown und Ausgangssperren galten, ging das Leben in Weißrussland seinen normalen Gang.

Und die Welt ist deswegen nicht untergegangen, wie die westlichen Medien (ungewollt) indirekt bestätigen, denn derzeit läuft eine westliche Medienkampagne gegen Lukaschenko und wenn man als Folge seiner Verweigerungshaltung gegenüber den Corona-Einschränkungen tausende Tote melden und ihm anlasten könnte, würde das natürlich passieren. Aber es passiert nicht, denn in Weißrussland gab es zwar – wie in Schweden – eine gewisse Übersterblichkeit, die aber eben nicht schlimmer war, als bei einer schweren Grippesaison.

Dass Lukaschenko beim Thema Corona keineswegs sorglos ist, sieht man auch daran, dass er schon Ende Mai vor einer möglichen zweiten Welle gewarnt hat. Er hat damals über die sinkenden Infektionszahlen im Land gesprochen, wie die Iswestija gemeldet hat:

„Dabei müssen wir die zweite Welle im Kopf behalten. Niemand hat bewiesen, dass sie kommen wird, aber wir müssen uns darauf vorbereiten.“, zitiert BelTA den Staatschef. Nach den Worten Lukaschenkos weiß niemand, wann die zweite Welle des Coronavirus kommt. Möglich, dass sie nicht kommt, hat er hinzugefügt.“

Ich zitiere das nur, damit man einen Eindruck davon bekommen kann, wie Lukaschenko das Coronavirus einschätzt.

Lukaschenko spricht von „Informationspandemie“

Anfang August habe ich darüber berichtet, dass der Spiegel zum Beispiel geschrieben hat, Schweden habe Corona zwar wirtschaftlich recht gut überstanden, aber der Preis sei zu hoch gewesen. Wie gesagt, sprechen die Zahlen zur Übersterblichkeit in Schweden eine andere Sprache (seit Anfang Juli hat Schweden sogar eine Untersterblichkeit), aber das wollen die „Qualitätsmedien“ offensichtlich um jeden Preis verheimlichen. Dabei sind die Zahlen eindeutig, wie diese Grafik der schwedischen Statistikbehörde zeigt.

In Weißrussland war es ganz ähnlich und wie in Schweden ist die Wirtschaft trotzdem in Mitleidenschaft gezogen worden, denn keine Volkswirtschaft existiert isoliert für sich allein und wenn internationale Märkte wegen des Lockdown einbrechen, dann leiden auch die, die selbst gar keinen Lockdown verhängt haben.

Am 7. Juni zitierte die Iswestija Lukaschenko zu den Corona-Folgen so:

„Laut Lukaschenko sind nun vier Pandemien zusammengekommen – in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft, Politik, sowie im Bereich Information. Der Präsident fügte hinzu, dass Weißrussland mit seiner exportorientierten Wirtschaft auch die Folgen wirtschaftlicher Probleme zu spüren bekomme, berichtet die Nachrichtenagentur BelTA.
Mit politischer Pandemie meint Lukaschenko den Präsidentschaftswahlkampf, der auch von der Lage in der Republik betroffen ist. Darüber hinaus stellte der belarussische Staatschef fest, dass die Informationspandemie starke Auswirkungen auf die Menschen hatte.“

Die Panikmache – vor allem westlicher Medien – in Sachen Pandemie nannte Lukaschenko eine „Informationspandemie“.

Aber in der Tat hat Weißrussland beim IWF um Soforthilfen gebeten, um die wirtschaftlichen Folgen von Corona, also die Folgen des Zusammenbruchs des internationalen Handels, abzufedern.

Und hier beginnt die Erzählung, die derzeit in Deutschland die Runde macht

Der IWF stellt Corona-Bedingungen

Lukaschenko hat nicht etwa erzählt, der IWF habe ihm persönlich Geld für einen Lockdown geboten, wie derzeit verbreitet wird, sondern es ging um die Soforthilfen, die Weißrussland offiziell beantragt hat. Hierzu übersetze ich den Artikel, den die staatliche weißrussische Nachrichtenagentur BelTA am 20. Juni dazu veröffentlicht hat, damit Sie es mit den derzeit in Deutschland umlaufenden Gerüchten abgleichen können. Eine offiziellere Quelle über Lukaschenkos Aussagen kann es schließlich nicht geben.

Beginn der Übersetzung:

Lukaschenko wird nicht für den IWF „springen“, um 940 Millionen Dollar Kredit zu erhalten

Der Staatschef von Weißrussland bezeichnete die zusätzlichen, nicht-finanziellen Bedingungen, die der Internationale Währungsfonds für die Zuteilung des Darlehens gestellt hatte, als inakzeptabel. Dies berichtete die Präsidialverwaltung von Alexander Lukaschenko.

Er wies darauf hin, dass die Möglichkeit diskutiert wurde, Weißrussland eine rasche Finanzierung in Höhe von 940 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen.

Gleichzeitig betonte Alexander Lukaschenko, dass die zusätzlichen Bedingungen, die dem Land für die Gewährung des Kredits auferlegt werden, nicht akzeptabel sind und den finanziellen Teil nicht berühren:

„Es tauchten Forderungen auf: Nach dem Motto, Weißrussland soll im Kampf gegen das Coronavirus das tun, was Italien getan hat. Ich möchte nicht, Gott bewahre, dass sich in Weißrussland wiederholt, wie es in Italien gelaufen ist. Wir haben unser eigenes Land und unsere eigene Situation“, sagte er.

Ihm zufolge interessierte sich die Weltbank für den Kampf von Weißrussland im Kampf gegen das Coronavirus und die Weltbank sei „bereit, uns zehnmal mehr zu geben, als angeboten wurde“.

„Und der IWF fordert weiterhin von uns: Macht eine Quarantäne, eine Isolierung, eine Ausgangssperre. Was ist das für ein Quatsch? Wir springen auf niemandens Kommando“, sagte Lukaschenko.

Seit März haben die Regierung und die weißrussische Nationalbank mit dem Internationalen Währungsfonds über 900 Millionen Dollar an finanzieller Unterstützung im Zusammenhang mit den Herausforderungen diskutiert, vor denen die Wirtschaft des Landes aufgrund der globalen Wirtschaftskrise und der Coronavirus-Pandemie steht.

Es geht um ein Schnellfinanzierungsinstrument des IWF, das den Mitgliedstaaten finanzielle Unterstützung gewähren soll, um die Regierungspolitik der Staaten bei der Bewältigung der Situation zu unterstützen, in denen Nothilfen erforderlich sind.

Der IWF hat sich zuvor angesichts der starken Verschlechterung der globalen Wirtschaftslage bereit erklärt, Ländern mit mittlerem Einkommen mit bis zu 40 Milliarden Dollar zu helfen. Der Zugang Weißrusslands zu dem Instrument der Schnellfinanzierung ermöglicht es Weißrussland, etwa 900 Millionen Dollar zu erhalten.

Ende der Übersetzung

Lukaschenko ist für seine deutlichen Formulierungen bekannt, ich habe bei der Übersetzung nicht übertrieben, sondern bin am Original geblieben. Meines Wissens hat Weißrussland die Hilfen nicht bekommen, sollte ich da etwas übersehen haben, bitte ich meine aufmerksamen Leser um Richtigstellung unter Angabe der Quelle.

Die dramatisierende Meldung, die in Deutschland umhergeht

Ich spreche kein Italienisch und kann nicht beurteilen, ob der italienische Artikel, auf den sich die in Deutschland umlaufenden Meldungen berufen, auch so dramatisch formuliert ist, wie der deutsche Artikel und das YouTube-Video. Aber wir können schon mal festhalten, dass es keinen „investigativen Journalisten“ braucht, um über diese Geschichte zu berichten. Russischkenntnisse und eine handelsübliche Suchmaschine liefern die Informationen in wenigen Sekunden.

Wir sehen auch, dass Lukaschenko keineswegs andere Staatschefs, genannt wird in dem deutschen Artikel der serbische Präsident Vucic, der Korruption bezichtigt. Es geht ja nicht einmal um Korruption, sondern um reguläre Programme des IWF. Auch hat Lukaschenko nicht behauptet, er selbst habe Geld angeboten bekommen, wie man es aus den in Deutschland umlaufenden Meldungen herauslesen kann. Es ging um Wirtschaftshilfe. Und dass viele Länder diese angebotenen Hilfen des IWF und anderer Organisationen angenommen haben, ist kein Geheimnis, sondern das kann man im Wirtschaftsteil jeder Zeitung nachlesen.

Allerdings gilt natürlich auch, dass solche Hilfen des IWF gerade in korrupten Ländern gerne zum Teil in korrupten Kanälen versickern. In dem in Deutschland umlaufenden Artikel wird unterstellt, die italienische Regierung habe aufgrund persönlicher finanzieller Vorteile den Lockdown verhängt. Das ist nicht auszuschließen, aber es ist eben auch nur die Unterstellung des italienischen Journalisten, Belege dafür werden nicht geliefert.

Die fragwürdige Rolle des IWF

Allerdings hat die Sache trotzdem einen sehr bitteren Beigeschmack. Es lässt tief blicken, wenn der IWF (und vielleicht auch andere internationale Organisationen, wie die Weltbank?) ihre Finanzhilfen zur Stützung der Wirtschaft an einen Lockdown binden.

Der IWF – so umstritten er auch sein mag – soll doch offiziell bei wirtschaftlichen Problemen helfen und die hat auch Weißrussland. Warum diese Finanzhilfen an einem Lockdown als Vorbedingung gebunden werden, erschließt sich mit wirtschaftlichen oder finanzpolitischen Begründungen nicht. Im Gegenteil: Der IWF müsste doch daran interessiert sein, dass die Wirtschaft der betroffenen Länder so wenig wie möglich leidet und daher gerade die Staaten unterstützen, die schnell aus eigener Kraft wieder auf die Füße kommen und da ist der Lockdown bekanntermaßen kontraproduktiv.

Es scheint also so, als spiele der IWF eine Rolle in dem Spiel, die Corona-Situation zu dramatisieren. Das allerdings wäre ein weiterer Baustein, der meine Theorie darüber untermauern würde, wer das Coronavirus warum für seine Zwecke instrumentalisiert und die Situation künstlich dramatisiert und verschärft.

Meine These dazu habe ich, weil es eine lange Indizienkette ist, in einer Tacheles-Sendung ausführlich erklärt, aber noch nicht komplett schriftlich festgehalten. Daher verweise ich für alle Interessierten auf die Tacheles-Sendung, die einen zweistündigen (und laut den Kommentaren) sehr interessanten Fernsehabend bietet. Den Link dazu finden Sie hier.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Quelle: anti-spiegel.ru

https://youtu.be/fwYIq8rMa_c
Quelle: Youtube, Aug. 2020
Quelle Youtube, Juli 2020
Quelle: Youtube, Juni 2020

meinbezirk.at

Regionauten-Community

Dr. Peter F. Mayer

Covid-19

Wie falsch sind die Zahlen der Coronavirus Neuinfektionen?

Der PCR Test auf aktive Infektionen hat sich immer wieder als fehlerhaft herausgestellt. Besonders bedenklich ist, dass er falsch-positive Ergebnisse liefert. Der Anteil dieser falsch-positiven Ergebnisse kann laut aktuellen Untersuchungen bis zu 1,4% betragen. Bei einer ausreichend großen Anzahl an Tests, erhält man täglich Infektionszahlen, die so aussehen als würde die Pandemie nie enden. Ohne, dass es wirklich Infizierte gibt. Und darauf gründet die Politik ihre Maßnahmen.

In Österreich wurden zwischen 27. und 31. Mai täglich zwischen 6300 und 8800 Tests durchgeführt. Das heißt es könnten jeden Tag 88 bis 123 Infizierte fälschlich ausgewiesen worden sein. Die gemeldeten Fälle liegen aber zwischen 25 und 46, also sogar unter den möglichen falsch-positiven. Die Meldungen des Gesundheitsministeriums zeigen seit Mitte April Fallzahlen, die im Bereich der falsch-positiven liegen.

Die Entscheidungen der Bundesregierung über Maßnahmen und deren Lockerung beruhen auf diesen Zahlen. Die völlig unzuverlässig und wahrscheinlich deutlich zu hoch sind. Der von Christian Drosten entwickelte Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 ist untauglich und gefährlich, jedoch hochgradig lukrativ.

Blindflug oder Manipulation?

Der britische Chef des Statistikamtes Sir David Norgrove kritisierte heute den UK Gesundheitsminister für die ungenaue Berichterstattung der Testungen. So werden etwa keine Test-Wiederholungen ausgewiesen. In Österreich ist es ebenso. Angesichts der Ungenauigkeit von Testungen müsste wohl zumindest gelegentlich nachkontrolliert werden. Auskunft darüber gibt es nicht.

Das Portal zackzack.at hat nachgefragt, welche Tests verwendet werden und wie diese zertifiziert und validiert sind. Das Gesundheitsministerium gab keine Antwort, aber von einem Labor war zu erfahren, dass die Test vom Bundeskanzleramt freigegeben worden seien. Seit wann sind solche Kompetenzen im Bundeskanzleramt statt im Gesundheitsministerium angesiedelt?

Die Unterlagen über die Genauigkeit der PCR Tests, wie dies geprüft wurde und wer das gemacht hat, sollten öffentlich zugänglich sein. Schließlich beruhen auf den Zahlen der Infizierten die Ma0nahmen samt Einschränkung der Grundrechte.

Zahlen haben keine Aussagekraft mehr

Die derzeit als Kenngrößen für die Verhängung von Maßnahmen verwendeten Werte, die Anzahl der gemessenen akut Infizierten und der R-Wert haben bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert bezüglich der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit. Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist.

In Österreich wurde schon lange kritisiert, dass Daten nicht oder nur unvollständig veröffentlicht werden. Kein Wunder wenn das Misstrauen wächst. Addendum hat einen Katalog von Fragen zusammengestellt, bei denen die Behörden die Beantwortung abgelehnt haben, die nur teilweise beantwortet wurden, die bei der angefragten Stelle angeblich nicht vorhanden waren, oder die schon seit mehr als zwei Wochen einfach ignoriert werden. Die Liste ist nach drei Monaten seit dem Auftreten des Virus erstaunlich lang geworden.

Und in Deutschland

Die deutsche Bundesregierung begründet die fortgesetzten Beschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise ebenso mit unsicheren Daten und anscheinend willkürlich wechselnden Kriterien. Mit den Maßnahmen soll angeblich verhindert werden, dass sich das Virus SARS-CoV-2 und die von ihm ausgelöste Krankheit Covid-19 ungehindert ausbreiten. Doch alle vorhandenen Angaben selbst des tonangebenden Robert Koch-Instituts (RKI) deuten darauf hin, dass die aktuelle Corona-Epidemie wie eine Grippewelle von allein zurückgegangen ist und die massiven Beschränkungen dabei keine Rolle spielten.

Nichtsdestotrotz setzt die deutsche Bundesregierung, alle bisherigen Kollateralschäden ignorierend, ihren Kurs fort und hat am Dienstag die Kontaktbeschränkungen bis Ende Juni verlängert.

Quelle: meinBezirk.at, Juni 2020

Quelle: Youtube, Juni 2020

Frühlingshaft (1) oder: Grundrechte sind kein Schönwetter­programm

05.04.2020 um 15:43

von Nikolaus Forgó

https://media.diepresse.com/images/uploads_685/1/3/3/5796147/kurz_1586260767593346.jpg Peter Kufner

Jetzt ist in meinem Leben die erste echte Krise da und es dauert keine Woche, da sehe ich meine (ungarische) Kindheit wiederkommen, schreibt der Datenschutzexperte Nikolaus Forgó in diesem sehr persönlichen Gastkommentar.

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

Ich bin 1968 geboren und habe einen Vater, der 1956 aus Ungarn geflüchtet ist. Meine frühen Kindheitserinnerungen, aus den 1970er Jahren, handeln von LKW-brechenden Schlagbäumen, Grenzpolizisten mit Maschinengewehren, den Anweisungen meiner Eltern, an der Grenze im Auto nur ja ruhig zu sitzen und nichts zu sagen, wenn wir irgendwas gefragt würden. Budapest grau, der Geruch nach Kohle in den Straßen, verfallende Häuser, vor allem aber das ständige Gefühl, vorsichtig sein zu müssen, nichts Unbedachtes zu sagen, man weiß ja nie, der Vater ist nicht legal aus dem Land gegangen. Kindliche Zufallsbekanntschaften, bei denen ich eine Mischung aus Mitleid und Glückseligkeit empfand, weil ich ja, wenn nur nichts Unerwartetes geschah, wieder zurückkonnte, hinter den Schlagbaum, auf die andere Seite, in die Freiheit.

Nikolaus Forgó im Podcast

Der Wiener Datenschutzexperte und Universitätsprofessor Nikolaus Forgó ist auch zu Gast im „Presse“-Corona-Podcast. Er spricht mit  Anna Wallner über datenschutzrechtliche Bedenken der Corona-Apps, die unsere Bewegungen tracken sollen und die Sinnhaftigkeit von eilig gezimmerten Erlässen. Er sagt aber auch: “Juristisch ist diese Zeit extrem spannend – und man kommt viel zum Denken.

Ich weiß nicht mehr, wie oft ich in all den vergangenen Jahren in europäischer Selbstüberschätzung gelesen und gehört habe, die DSGVO sei ein Goldstandard des Grundrechtsschutzes in unserer digitalisierten Welt, der so wichtig sei, weil er Ausdruck des richtigen, des goldenen mittleren Wegs sei, zwischen der Skylla des amerikanischen „Everything goes“-Turbokapitalismus entfesselter Datenkraken einerseits und der Charybdis des chinesischen autoritär-suppressiven Überwachungsregimes andererseits. 100 Mal? 1000 Mal?

Der Autor

Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó ist Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien und Expertenmitglied des Datenschutzrats.

Jetzt ist, in meinem Leben, die erste echte Krise da, die kaum jemand hat kommen sehen, und es dauert keine Woche, da sehe ich meine Kindheit wiederkommen. Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht, Handyüberwachungen. Big Data, Standorttracking, elektronische Fußfessel. Jeden Abend, wenn ich (kurz, ohne unnötige Aufenthalte, ich halte den Sicherheitsabstand) laufen gehe, beschleicht mich einerseits ein Gefühl der Dankbarkeit, das noch tun zu dürfen – wie lange noch? Einen Augenblick lang, andererseits, im Halbbewussten, bevor all meine über Jahrzehnte eingeübten Selbstberuhigungsmechanismen und Rationalisierungen einsetzen, überlege ich schon jetzt, jedes Mal, ob es (immer noch) klug ist, das Handy mitzunehmen. Man weiß ja nie.

Ich weiß nicht, ob und warum Maskentragen jetzt (plötzlich doch) sinnvoll ist; wie lange die Inkubationszeit ist; warum die Todesraten in Österreich so anders sind wie in den Niederlanden. Ich weiß nicht, ob diese Krise in drei Wochen vorbei ist oder in drei Jahren und ob sie überhaupt je vorbei sein wird. Ich lese, so wie alle anderen, ständig irgendwas von irgendwem, das in mir vor allem eins erzeugt: die Gewissheit, dass nichts gewiss ist.

Ich lese auch viel von möglichen digitalen Strategien gegen die Krise. Da lese ich, diesmal von Polen, nicht von Ungarn, es ist aber vielleicht bei dem, was man sonst so aus Ungarn liest, nur eine Frage der Zeit, bis es auch zu Ungarn solche Nachrichten geben wird, ich lese also von Polen:

„Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus in Polen setzt das Digitalministerium auf eine Smartphone-App. Mithilfe der App werden Menschen geortet und aufgefordert, Selfies zu übermitteln. Bei Nichtbefolgung drohen hohe Strafen. […] Die App fordert die Nutzer mehrmals täglich unangekündigt auf, ein Selfie zu machen. Dafür bleibt den Nutzern 20 Minuten Zeit, um zu reagieren. Das Handy-Foto wird dann mit einem der ersten Bilder vom Quarantäneort abgeglichen, um zu überprüfen, ob sich der Nutzer am selben Ort befindet.“²

Kann das sein? In „meinem“ Europa? Die Antwort lautet aufs Erste: leider ja. In einem Beitrag auf orf.at[3] konnte man schon am 24. 3. lesen, die Kommission habe im Lichte von Corona (zutreffend) festgestellt, dass Abweichungen vom Verarbeitungsverbot sensibler personenbezogener Daten auf nationaler Ebene (also in jedem einzelnen Mitgliedsstaat und in jedem potentiell anders) getroffen werden können, wenn denn die öffentliche Gesundheit dies erfordert – oder der Staat behauptet, dass dies so wäre. Drohnen in Brüssel, Polizeibesuche in Italien oder Handyapps in Polen, ganz nach nationalem Gusto: Grundsätzlich geht das mal – nach jahrelanger Feier des einheitlichen Datenschutzstandards, der mit der DSGVO gekommen wäre.

Selbstverständlich muss jede derartige Maßnahme vor den nationalen und den europäischen Grundrechten Bestand haben. Freilich: Bis wir wissen, ob das der Fall ist, ist es zu spät, dann sind Jahre vergangen und die Krise hoffentlich vorbei, aber Grundrechte tausendfach, millionenfach verletzt.

Es ist meines Erachtens so gut wie sicher, dass eine massenhafte, personenbezogene, einwilligungslose Standortdatenüberwachung rechtswidrig ist. Darauf kommt es jetzt aber gar nicht an. In all der berechtigten Aufregung und Angst, zwischen all den Toten, die da sind und vielleicht noch kommen werden, zwischen der Gebotenheit des schnellen Handelns und der Unwiderruflichkeit wichtiger Entscheidungen, muss eines im Auge bleiben: Was immer getan wird, muss überhaupt geeignet sein, ein (legitimes) Ziel zu erreichen. Mir ist nicht bekannt, dass irgendwo gezeigt worden wäre, dass ausgerechnet Standortdatenüberwachung dieses Ziel erreicht – und gar besser als ein Mix aus Aufklärung!, Vernunft! und Polizei auf der Straße (oder mehr Masken, mehr Tests, mehr Arbeitnehmerschutz usw.).

Büchse der Pandora undifferenzierter Massenüberwachung

In der ersten echten Krise nach dem Zweiten Weltkrieg sind wir alle gefordert, eines zu zeigen: Grundrechte sind kein Schönwetterprogramm, sie müssen gerade in der Krise Bestand haben und das gilt erst recht, wenn man, wie hier, die Büchse der Pandora einer undifferenzierten Massenüberwachung öffnen würde und diesen Geist nie wieder in die Flasche bekommen würde.

Diese Position bedeutet gerade nicht, dass wir aufhören müssen, Technologien zur Bekämpfung von Corona zu entwickeln. Ganz im Gegenteil, es gibt sehr begrüßenswerte Initiativen, etwa die des Roten Kreuzes oder die von NOVID20 (an der ich am Rande mitarbeite). Sie machen aber einige Grundaussagen zur Grundlage der Entwicklung, auf die nicht verzichtet werden kann: Kontrolle des Betroffenen über seine Daten, Transparenz, Informiertheit und Freiwilligkeit als grundlegende Maxime jedes technischen Tuns. Unsere Priorität muss sein, die fundamentalen Grundlagen unseres freiheitlich-rechtsstaatlichen Menschenbildes zu bewahren und dabei auf das zu setzen., was die Menschen in Europa seit der Aufklärung erfolgreich gemacht haben und sie auch gegen diese Krise bestehen wird lassen: das Vertrauen in Vernunft, Autonomie und freien Willen. All dies verlangt einen Schutz vor dem Staat, gerade in der Krise (die, das dürfen wir nicht vergessen, wie in Ungarn, auch Jahrzehnte dauern kann).

[1] Vgl. https://twitter.com/wurstzombie/status/1245655571472105478
[2] https://www.mimikama.at/allgemein/ja-polen-kontrolliert-quarantaene-mittels-einer-smartphone-app/
[3] https://orf.at/stories/3159213/

Der Autor

Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó ist Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien und Expertenmitglied des Datenschutzrats.

Nikolaus Forgó warnt vor unwiderbringlichen Einschränkungen der Grundrechte, gedeckt durch die Coronakrise. (c) Rainer Schoditsch – http://schoditsch.com

Quelle: die Presse, Sept. 2020

https://www.diepresse.com/5796147/fruhlingshaft-1-oder-grundrechte-sind-kein-schonwettershyprogramm

Das müssen wir uns wirklich gut überlegen, ob wir unsere Angehörigen & Eltern/Grosseltern impfen lassen!