Quelle: Telegram, 09.2022: Die Forscher in Grönland, welches die Bohrkerne des eriwgen Eis untersuchen, sind zu spektakulären Ergenbissen gekommen.
Quelle: Telegram, 07.2022; So wie es aussieht, gibt es keine globale Erderwärmung, sonder die befürchtete Erdabkühlung. Mit diesem Hintergrund möcht ich auf den Kinofilm “The Day after tomorrow” aufmerksam machen. Siehe dazu den Inhalt in meinen Film-tipps.

Globale Erderwärmung

Eine globale Erderwärmung verursacht durch ein „Treibhausgas“ na­mens CO2 gibt es nicht! Der Sinn hinter der CO2-Lüge ist es, eine weltweite Steuer einzuführen, um die Menschheit noch schneller und effektiver zu versklaven und der neuen Weltregierung Macht zu verlei­hen.

Am 6. Oktober 2010 schrieb der renommierte amerikanische Physi­ker Dr. Harold Hal Lewis, Professor für Physik an der University of California, Santa Barbara, einen Brief an den Präsidenten der American Physical Society APS (Gesellschaft amerikanischer Physiker) Curtis G. Callan Jr.. Mit dem Schreiben trat er nach 67 Jahren Mitgliedschaft aus der Gesellschaft aus, weil sie sich seiner Meinung nach falsch verhielt, nachdem weltweit bekannt wurde, dass das Klimaforschungszentrum der University of East Anglia die Welt mit falschen Berichten belogen hatte:

„Es ist natürlich der Betrug mit der globalen Erwärmung, welcher von Billionen von Dollar angetrieben wird, der so viele Wissenschaftler korrumpiert hat und der wie eine Riesenwelle die APS vor sich herge­trieben hat. Es ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug, den ich in meinem langen Leben als Physiker gesehen habe. Je­der, der nur den geringsten Zweifel darüber hat, sollte sich zwingen, die ClimateGate Dokumente zu lesen, welche dieses offenlegen (Montfords Buch gibt die Fakten sehr gut wieder). Ich glaube nicht, dass irgendein wirklicher Physiker, nein irgendein Wissenschaftler, dieses Material oh­ne Abscheu lesen kann. Ich würde fast so weit gehen, diese Abscheu zur Definition des Wortes Wissenschaftler heranzuziehen. “(84)

Computer-Hacker hatten im November 2009 den Rechner der eng­lischen University of East Anglia geknackt und deren Daten im Inter­net veröffentlicht. Diese Dokumente, 1.073 E-Mails und 3.485 andere Dateien, stammten aus dem Zeitraum von 1996 bis 2009 und legten of­fen, dass die Klimaforschungs-Abteilung der Universität Zahlen ge­fälscht hatte, damit sie zu der Behauptung passen, dass es einen von Menschen verursachten Klimawandel gäbe. Man hätte „Tricks“ benutzt, um die Temperaturen der letzten 20 Jahre und deren „Rückgang zu ver­stecken“, schrieb der Direktor der Klimaforschungs-Abteilung CRU Phil Jones in E-Mails an Kollegen. Er bestätigte die Echtheit der Do­kumente und trat zurück.

Zur Verdeutlichung: Die University of East Anglia war und ist die treibende wissenschaftliche Kraft hinter einer angeblichen Erderwär­mung. Ihr Direktor hat öffentlich zugegeben, die Zahlen manipuliert zu haben. Er gab zu, dass es keine Erwärmung, sondern im Gegenteil, eine Abkühlung auf Erden gibt!

Doch was ist seitdem passiert? Nichts! In den Massenmedien wird noch immer weiter die Lüge von der globalen Erderwärmung verbreitet, die der Mensch durch CO2 verursachen soll. Es werden immer wieder schmelzende Eisberge und strampelnde Eisbären gezeigt. Es gab nur sehr wenige Wissenschaftler, die sich so ehrenhaft verhalten haben wie Professor Lewis. Die meisten kuschen und spielen bei der Lüge mit, weil sie davon leben. Es ist wissenschaftlich wiesen, dass die Sonne, der Heizkörper unseres Solarsystems, in den letzten einhundert Jahren konstant heißer wurde. Gleichzeitig bewegen wir uns in einer elyptischen Bewegung um die Sonne, was bedeutet, dass die Entfernung der Erde zur Sonne mal größer, dann wieder kürzer ist. Im Moment sind wir sehr nahe an der Sonne, dadurch bekommen wir ihre Hitze-Eruptionen stärker zu spüren als noch vor etwa einhundert Jahren. Auch auf dem Mars schmelzen derzeit die Polkappen. Das Eis auf den Monden von Jupiter und Saturn schmilzt seit Jahren. Das bedeutet: Würde es eine generelle Erwärmung auf Erden geben, dann würde sie von der Sonne verursacht, nicht von Menschen.

Tatsächlich findet zwar eine Wetterveränderung durch den Einfluss der Sonne statt, aber nicht unbedingt eine generelle Erwärmung. Die Eisdecke in den Alpen ist 2005 sogar dicker geworden. Die Winter 2009/10 und 2010/11 waren die kältesten in Mitteleuropa und Nord­amerika seit Jahrzehnten. Der Sommer 2010 war in Kalifornien einer der kältesten seit vielen Jahren.

Nachdem das den Erderwärmungslügen einen Strich durch die Rechnung machte, ruderten die Lügner zurück und suchten nun 2010 nach einem neuen Begriff. Obamas Berater für Wissenschaft und Technologie, John Holdren, erklärte im September 2010, dass man die Auswirkungen von Treibhausgasemissionen fortan „Klima-Störung“ nennen werde. Professor Mr Mojib Latif sagte anlässlich der dritten UNO- Klimakonferenz am 1. September 2009 in Genf, die Erde habe sich in den letzten 10 Jahren nicht erwärmt, es gebe dafür natürliche Ursachen, und wir werden möglicherweise sogar die nächsten „zehn bis zwanzig Jahre eine globale Abkühlung erleben“.

Dennoch läuft die Maschinerie der Klimalüge unaufhaltsam. David Meyer de Rothschild (jüngster Spross von Evelyn Meyer de Roth­schild) hat mittlerweile 12 Kinderbücher über die globale Erderwär­mung geschrieben, darunter das „Global Warming Survival Handbook“. Damit sollen Kinder von klein auf einer Gehirnwäsche unterzogen wer­den, die ihnen ein schlechtes Gewissen und eine völlig falsche Sichtwei­se der Dinge einimpft. In Rothschilds Büchern werden Kinder auf den Untergang der Welt vorbereitet und darauf, dass sie angeblich Schuld daran haben.

Gemeinsam mit Bill Gates, Al Gore und Hillary Clinton hat David Meyer de Rothschild in den letzten Jahren eine gigantische weltweite Kampagne gestartet, die nur ein Ziel hat: die Menschen darauf vorzube­reiten, dass sie sich künftig einschränken müssen und viele von ihnen sterben werden – angeblich durch Trockenheit, Tsunamis, Unwetter und Pandemien. Al Gores Propaganda-Film „Eine unbequeme Wahr­heit“ erreichte Millionen Zuschauer und erhielt 2007 den Oscar für den besten Dokumentarfilm. Wie soll man da dagegen halten?

Mit dem IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), im Deutschen oft als Weltklimarat bezeichnet, hat die UNO bereits 1988 eine eigene Organisation für die Klimalüge geschaffen, welche die Ar­beit der Rockefellers, Rothschilds, Gates’, Clintons und Gores und all ihrer Freunde, die daran verdienen, mit öffentlichen Geldern unter­stützt. Diese Kommission bereitet regelmäßig „wissenschaftlich“ das Zahlenmaterial auf und macht Vorschläge darüber, wie man dem (so nicht stattfindenden) Klimawandel begegnen könnte. Als die effektivste Art erkannte man den Emissionshandel, eine Abgabe, die weltweit je­der bezahlen muss, der CO2 verursacht – also jeder, der atmet.

Industrieunternehmen und ganze Staaten müssen Abgaben bezah­len. Der Einzelne bezahlt die Abgabe über die KFZ-Steuer. Länder und Unternehmen können, wenn sie viel Dreck ausstoßen, sogenannte Emissions-Zertifikate kaufen. Es geht dabei nicht um die Reduktion, sondern um den Handel. Gesteuert wird das Ganze von der UNO, aus­geführt von diversen staatlichen oder privaten Firmen, wie Energie- Börsen. Die IPCC erhielt 2007, gemeinsam mit dem damaligen US-Vizepräsidenten Al Gore, den Friedensnobelpreis! Vermutlich für die friedliche Einführung einer weltweiten „Deppensteuer“.

Die Behauptung, dass für eine Erderwärmung ein zunehmender CO2-Ausstoß verantwortlich sei, ist auch insofern völlig unlogisch, als CO2 die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten ist. Ohne CO2 gäbe es kein Leben! Denn Grünpflanzen nehmen das CO2, das wir er­zeugen, auf und spalten es in der Photosynthese in C (Kohlenstoff) und O2 (Sauerstoff). Die Pflanzen brauchen dabei nur den Kohlenstoff als Nahrung, den Sauerstoff scheiden sie über ihre Blätter als Abfall­produkt aus. Je mehr CO2 in der Luft ist, desto mehr Sauerstoff kön­nen Pflanzen produzieren. Das bedeutet, dass sich das Verhältnis am Ende immer wieder ausgleicht. Es sei denn: Es gibt zu wenig Pflanzen, um das CO2 aufzuspalten.

Die Antwort darauf wäre aber nicht, eine weltweite Steuer auf CO2 zu erheben, sondern einfach mehr Bäume zu pflanzen. Wenn das Gleichgewicht von CO2 und Sauerstoff aus den Fugen gerät, dann schlicht und einfach deshalb, weil wir konstant gigantische Mengen an Regenwald abholzen und somit immer weniger Bäume vorhanden sind, um die wichtige Arbeit zu übernehmen. Eine Steuer wird daran nichts ändern. Sie wird nur das Geld noch stärker von den Armen hin zu den Reichen verschieben.

Der größte Teil der Treibhausgase wird übrigens nicht von Abgasen aus Autos, Flugzeugen und Industrie verursacht, sondern durch die Masttierhaltung. Der Methangas-Ausstoß durch die Rindviecher und Schweine ist so gigantisch groß, dass er den Ausstoß des Verkehrs bei weitem in den Schatten stellt – auch wenn die IPCC immer wieder das Gegenteil behauptet.

Die Gegenmaßnahme wäre auch hier sehr einfach: Es müssten Ge­setze und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Preis von Fleisch anheben müssten. Würden die Menschen nur noch (wie bis vor wenigen Jahrzehnten üblich) ein, zweimal pro Woche Fleisch essen, dann wäre mit einem Schlag der Ausstoß an Treibhausgasen um gut ein Drittel reduziert. Gleichzeitig könnte man aufhören, den Regenwald abzuholzen, da man nicht mehr so viel Futter-Soja bräuchte und keine neuen Anbauflächen gewinnen müsste. So sagte Agrarministerin Ilse Aigner im Dezember 2009 zur Hannoverschen Allgemeinen Zeitung: „Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit weniger Fleisch ist ein Bei­trag zum Klimaschutz!“

Eine drastische Verringerung des Fleischkonsums – entweder durch Gesetze oder durch Vernunft und Verständnis für die Vorgänge – wür­de mit einem Schlag viele der angeblichen Probleme lösen – auch ge­sundheitliche, denn der verstärkte Verzehr von rotem Fleisch ist nach­weislich ein Mitauslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Alzheimer.

Auch wenn die globale Erderwärmung eine Lüge ist, so heißt das na­türlich nicht, dass wir nicht versuchen sollten, den Ausstoß von Abga­sen zu reduzieren, sowohl bei der Industrie als auch in den Haushalten und im Straßenverkehr. Eine Verringerung des Schadstoffausstoßes von Fahrzeugen ist natürlich mehr als wünschenswert und sofort ohne Ko­sten umsetzbar, scheitert aber an der Autoindustrie.

Auch wenn es keine generelle Erderwärmung gibt, so kommt es in den letzten Jahren doch immer wieder zu extremen Wetterphänomenen wie sintflutartigem Regen oder verstärkt zu Erdbeben und Tsunamis. Dass dies jedoch ein deutliches Anzeichen für einen Klimawandel ist, wage ich zu bezweifeln.

Auszug aus dem Buch “Was Sie nicht wissen sollen” Michael Morris