Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten

Die erfolgreiche Doku-Reihe ZEUGEN DER WAHRHEIT geht in die zweite Runde.

In „Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten” macht sich die Journalistin Elsa Mittmannsgruber auf die Spur der gekauften Medien. Warum berichten alle Leitmedien so einseitig?

Wie kommen die vielen Lücken- und Lügen-Berichte zustande? Warum spielen die Journalisten dabei mit? Fragen, die Elsa Mittmannsgruber aus erster Hand beantworten lässt. Nämlich von den Medienschaffenden selbst.

13 Zeugen der Wahrheit aus Zeitung, Radio, Film und Fernsehen enthüllen exklusiv die Geschehnisse hinter den Kulissen der großen Medienhäuser. Bekannte Gesichter wie Eva Herman, Gerhard Wisnewski oder Kornelia Kirchweger ebenso wie Menschen aus der Medienbranche, die bis vor kurzem noch geschwiegen haben wie Martin Hasler, Piera Reich oder Senta Auth.

Sie alle haben genug vom Meinungsterror! Mit ihren Schilderungen setzen sie dem ein Ende. Nach diesem Film glaubt niemand mehr den Propaganda-Leitmedien.

https://auf1.tv/elsa-auf1/inside-mainstream-was-ex-mitarbeiter-ueber-die-medien-berichten/?mc_cid=3356b31ece

Quelle: AUF1, 08.2022

Wie Medien gekauft / geschmiert sind

Es ist bekannt, dass vor allem die Printmedien laufend Abonnenten verlieren. Weniger Abonnenten heißt aber auch entsprechend weniger Einnahmen! Warum die Zeitungen dennoch weiter ihre Arbeit tun und sie ihre Ausgaben noch mit neuen Rubriken erweitern können, ist Inhalt dieser Sendung. Praktisch alle Medien gehören Stiftungen oder sogar deren Gründern. Bekannte Namen sind die Bertelsmann Stiftung oder die Axel Springer Stiftung. Wenn ein Medienhaus mit seinen Journalisten nicht mehr selbständig, sondern von „Fremdgeldern“ abhängig ist, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gegen die Überzeugungen seines Geldgebers, noch negativ über seine Stiftung berichten.

Ein Beispiel dazu:

Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ bekam 2018 von der Bill & Melinda Gates Stiftung 2,5 Millionen Dollar gespendet und im Oktober 2021 nochmals 2,9 Millionen. Der zuletzt erwähnte Betrag wurde von der Stiftung bezahlt, um im „SPIEGEL“ ein Gemeinschaftsprojekt zu verwirklichen durch eine neue Rubrik „Globale Gesellschaft“. Unter anderem wurden Themen wie Frauenrechte, Verhütung, Klimakrise samt ihren Wechselwirkungen erörtert. Mit den Spenden konnte Bill Gates erreichen, dass gewisse Themen in seinem Sinn journalistisch aufgearbeitet wurden und durch die Zeitschrift großflächig unter das Volk kamen. Natürlich wurde irgendwann bekannt, dass DER SPIEGEL Geld von der Bill & Melinda Gates Stiftung erhalten hatte und er musste sich rechtfertigen. Das Medienhaus behauptete, seine Arbeit weiterhin vollkommen unabhängig zu tun und es weiterhin möglich sei, kritisch über Bill Gates zu berichten.

Allerdings ist festzustellen: Als im Zuge des Epstein-Skandals, bei dem es darum ging, dass Jeffrey Epstein Minderjährige selbst missbrauchte und zur Prostitution gezwungen hatte, um sie seinen reichen und mächtigen Freunden, Partnern und Kunden zuzuführen, sickerte durch, dass auch Bill Gates enge Kontakte zu Epstein gepflegt hatte. Obwohl gleichzeitig über ihn selber Belästigungsversuche gegenüber Frauen per Presse bekannt wurden, war DER SPIEGEL bemüht ihn reinzuwaschen. Der Kontakt zu Epstein sei lose gewesen, nichts sei bewiesen. Interessant, denn DER SPIEGEL behandelt sonst Vorverurteilte bei # MeToo nicht zimperlich, nur schon bei Belästigungsvorwürfen werden vermutete Täter sofort an den medialen Pranger gestellt. Nicht so Bill Gates!

Zur Erklärung: Unter Hashtag MeToo (Ich auch) läuft eine Kampagne auf Twitter, auf der Millionen von Frauen weltweit sexuelle Übergriffe auf sie öffentlich gemacht haben oder über sexuelle Gewalt diskutieren. Auf einer kleinen Übersicht sehen Sie nun in der Vergangenheit gesprochene Gelder an Medienhäuser von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Dabei sei erwähnt, dass jeder andere Philanthrop wie Soros, Rockefeller und wie sie noch alle heißen, durch ihre Stiftungen oder Nichtregierungsorganisationen ebenfalls den Medien Gelder zukommen lassen. Da diese aber keine detaillierten Angaben dazu machen, können diese leider nicht aufgelistet werden.

Zuwendungen an den SPIEGEL: 250.000 Euro während 2016 bis 2018 für globale Nachhaltigkeitsziele im Projekt „Expedition ÜberMorgen“ und weitere 175.000 Euro über zwei Jahre für das journalistische Flüchtlingsprojekt „The New Arrivals“. Im Jahr 2018 bekam dann die Zeitschrift zweieinhalb Millionen Dollar ohne dass die Stiftung einen Zweck nannte. Scheinbar haben sie ihre Arbeit gut gemacht! Insgesamt 2 Millionen 280 Tausend Euro, verteilt auf drei Jahre, bekamen sie dann zweckgebunden für die Rubrik „Globale Gesellschaft“. Weitere 2,9 Millionen Dollar sind im Oktober 2021 auf das Konto des SPIEGELS geflossen.

Auch andere namhafte Zeitungen wurden mit Spenden versehen: An die englische Tageszeitung „The Guardian“ insgesamt 14 Millionen Dollar seit 2011 zweckgebunden für das Thema Globale Gesellschaft. Vier Millionen Dollar 2013 an die spanische Zeitung „El País“ für das gleiche Thema. An „Le Monde“ zusammengerechnet vier Millionen seit 2014. Die englische Rundfunkanstalt BBC erhielt mehrmals Finanzspritzen von insgesamt 50 Millionen Dollar seit 2005. Marginal scheint die Überweisung an den US-amerikanischen Fernsehsender CNN. Sie war einmalig und betrug 3,6 Millionen Dollar im Jahr 2020. Bis Juni 2020 können dann noch Beiträge an verschiedenste Medien in der Höhe von zusammengerechnet 250 Millionen Dollar ausgemacht werden.

Die Praxis zeigt, dass die Aussage „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ für die Medienhäuser nicht nur stimmt, sondern die Zusammenhänge noch weitgreifender sind. Tatsache ist, dass die verschiedenen Stiftungen, denen die einzelnen Medienhäuser gehören, untereinander auch noch vernetzt sind. Im Westen sind das vor allem transatlantisch Denkende, die mit ihren Netzwerken den politischen Kurs vorgeben. Diese mehrheitlich deutschen Führungskräfte aus Politik, Wissenschaft und Medien glauben an eine globale Führungsrolle der USA und bringen dieses amerikanische Gedankengut sozusagen über den Atlantik nach Europa. Das Ergebnis ihres Handelns war und ist ganz Europa vom politischen Kurs der USA zu überzeugen und sie so auch für die NATO auf Kurs zu behalten. Und da praktisch jeder Chefredaktor der Leitmedien in einem der verschiedenen transatlantischen Netzwerke eingebunden ist, wird in allen europäischen Zeitungen die gleiche Meinung über eine Sache berichtet.

Das geht soweit, dass wir Europäer weitgehendst amerikafreundliche Nachrichten zu hören bekommen und Russland entsprechend in ein schlechtes Licht gerückt wird.  So wird in den westlichen Medien Russland immer wieder heftig kritisiert, weil es 2012 ein „Gesetz über ausländische Agenten“ eingeführt hat. Unter „ausländischen Agenten“ sind auch politisch tätige Nichtregierungsorganisationen, die vom Ausland bezahlt werden, gemeint. Russland will dabei ausländischen Einfluss auf seine Innenpolitik verhindern. Ohne genauer auf den Inhalt einzugehen, kann diese Kritik insofern als inhaltslos bezeichnet werden, da Russland dieses Gesetz zum Teil mit gleichen Begriffen den USA abgeschrieben hat. Dort besteht es schon seit 1938 und trägt den Namen: „Foreign Agents Registration Act.“ Das nachgeahmte russische Gesetz ist jedoch bei gleichen Verstößen weit weniger streng.

Sowohl die Bußen wie auch die Gefängnisstrafen für gleiche Zuwiderhandlungen sind geringer. Das aber erzählen die westlichen Medien nie, wenn sie wieder einmal über das russische Agenten-Gesetz herziehen. Diese Beispiele zeigen glaubhaft auf, dass unsere Hauptmedien vielseitig beeinflusst werden: Von außen durch die sogenannten Philanthropen und Stiftungen und von innen durch die Chefredakteure, die fast ohne Ausnahme einem transatlantischen Netzwerk angehören, welche die Aufgabe haben, proamerikanisches Gedankengut in Europa zu verbreiten. Falls Sie lieber Zuschauer, dieses Thema noch ausführlicher interessiert, so finden Sie den Inhalt dieser Sendung in dem neu erschienenen Buch von Thomas Röper „Inside Corona“.

von pb.

Quellen/Links: Buch „INSIDE CORONA“ von Thomas Röper, J.K. Fischer Verlag S. 270-283 Zuwendungen an SPIEGEL und andere Medien von der Bill & Melinda Gates Foundation: www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22spiegel%22
www.anti-spiegel.ru/2020/bill-gates-spendet-dem-spiegel-23-mio-euro-wie-unabhaengig-kann-der-spiegel-sein/
www.gruppe.spiegel.de/news/pressemitteilungen/detail/spiegel-online-startet-neues-projekt-globale-gesellschaft
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22The%20Guardian%22
www.theguardian.com/global-development/2010/sep/14/about-this-site
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22El%20Pa%C3%ADs%22
www.elpais.com/planeta-futuro/
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2013/10/opp1090828
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22Le%20Monde%22
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22bbc%22
www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=%22cnn%22
www.cjr.org/criticism/gates-foundation-journalism-funding.php
FARA-Gesetz: www.justice.gov/nsd-fara

PDF (.pdf) Word (.docx)

Quelle: Klagemauer.TV, 24.06.2022 https://www.kla.tv/22896?autoplay=true

Corona-PR Kampagne im ORF

Reinhard Jesionek, ein langjähriger ORF Mitarbeiter, der vor ca. einem Jahr beim ORF ausgestiegen ist, berichtet bei einer Kundgebung in Graz am 22.01.2022, dass der ORF ca. 39 Millionen Euro für die PR Kampagne “Österreich impft” kassiert. Es handelt sich hier tatsächlich um eine PR Kampagne und keine Informations Kampagne! Das heisst es gibt einen Vertrag, bei dem der ORF alles auf seinen Kanälen ausstrahlt wie es ihm aufgetragen – vorgelegt wird!!!

Das Ganze ist Irre! 

Die Berichterstattung ist somit nicht korrekt! Es gibt nach wie vor sehr viele Menschen, alleine schon im Bekanntenkreis, welche täglich stündlich bzw. halbstündlich Radio Niederösterreich, Ö3 usw. hören sowie abends Niederösterreich heute und die ZIB 1 usw. sehen und hier dann keine korrekten Informationen bekommen. Jetzt kann sich hoffentlich jeder vorstellen was dadurch passiert und welche Auswirkungen das hat! Unabhängige Medien welche nicht gekauft sind zeigen uns die Realität, Gott sei Dank!!! Diese falsche Berichterstattung fördert die Spaltung vom Volk und vieles mehr!

Manche ältere Menschen haben gar nicht die Möglichkeit im Internet transparente ehrliche Informationen zu erhalten, das ist nun mal so. 

Quelle: Telegram, 14.06.2022

Quelle. Report24, April 2022
Quelle: Youtube, Dr. Daniele Ganser, 10.12.2021; Genau hinschauen, Nachrichten hinterfragen und regelmäßige „digitale Timeouts“ empfiehlt Dr. Daniele Ganser ausdrücklich. „Gehen Sie immer wieder in die Beobachtungshaltung!“, so der Schweizer in seinem Vortrag auf dem SOLIT Go for Gold-Wertekongress 2021.
2:00 Kann man den Zeitungen vertrauen?
4:00 Kann man dem Fernsehen vertrauen?
4:46 Kann man den Büchern vertrauen?
6:58 Kann man dem Smartphone vertrauen?
8:20 Was sind Filterblasen?
12:00 Kann man den Politikern vertrauen?
12:52 Kann man dem Papiergeld vertrauen?
18:15 Warum wird von den Medien nicht 100 % ehrlich und genau gearbeitet?
21:30 Wovor haben die Menschen aktuell Angst?
40:00 Was passierte am 11. September 2001?
56:00 Warum sollte man ein digitales Timeout nehmen?
Diese und weitere Fragen behandelt der Schweizer Historiker und Publizist im Laufe seines rund einstündigen Vortrags.
Sehen Sie auch das Interview von Herrn Ganser: https://youtu.be/H6M1vIVDfZ4
Herr Ganser steht Rede und Antwort. Podiumsdiskussion: https://youtu.be/xEf7K4uFQo4
Sowie weitere interessante Vorträge in der Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list…
Quelle: Youtube, OE24, 12.12.2021, Skandal bei Demo: Reporterin von Mann attackiert; Zitat: Flori Da: Wenn diese besoffene, aber so etwas von harmlose Aktion ein „Überfall“ gewesen sein soll, dann ist Woke-Sprech und -Denk tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ich rate jedem, der sich für den Hergang interessiert, die Videosequenz anzusehen und dann zu beurteilen, ob das ein Angriff auf die Medien war. Zitate: MP
12. Dezember 2021 um 13:32 Uhr
Er wollte sie küssen. Unfassbar.
fewe
12. Dezember 2021 um 17:14 Uhr
Sie eh nicht, sondern den Fellkragen. Und sowas soll eine Attacke sein.
Quelle: Telegram, Dezember 2021:
Quelle: Youtube, Alles nur Fake: Im Land der Lügen; Okt.2020

The Life Cycle Method for Understanding Media Manipulation and Disinformation

The media manipulation life cycle (MMLC) forms the basis of the Casebook, giving a common framework for journalists, researchers, technologists, and members of civil society to understand the origins and impacts of disinformation and its relation to the wider information ecosystem.1 Situated in the emerging field of Critical Internet Studies,2 this research methodology combines social science and data science to create a new framework for studying sociotechnical systems and their vulnerabilities.3

Methods

The means for documenting case studies require a variety of methods that span quantitative analysis, content analysis, network mapping, and ethnographic studies. As such, a variety of indicators from different sources (e.g., commercial threat reporting, platform reporting, independent research, investigative journalism, public statements, website scraping) will be used to triangulate the findings. In addition, each case study will vary in the methods used to detect and document the operations, depending on the availability of evidence. Where original research and analysis was undertaken, source material will be presented and cited.

For more information on the life cycle model, selection criteria, coding process, and research methods, please refer to our code book and our primer on investigative digital ethnography.

Download the Code Book

The Media Manipulation Life Cycle

Each case is written according to the five stages defined in the MMLC, allowing researchers to analyze the order, scale, and scope of the campaign in question, as well as the actors involved, platforms used, vulnerabilities (both social and technical) exploited, and outcomes.

Stage 1: Manipulation campaign planning and origins

The first stage documents the origins or planning stage of a campaign and is generally limited to conversations by a small group of operators or campaign participants, who develop narratives, images, videos, or other material to be spread online as “evidence.” In effect, Stage 1 details the intended strategies, tactics, and goals of the campaign.

Stage 2: Seeding the campaign across social platforms and web

Stage 2 documents the tactics and relevant materials used to execute the campaign. In other words, this stage details the dissemination and propagation of content relevant to the operation. 

Stage 3: Responses by industry, activists, politicians, and journalists

After content has been seeded, the campaign moves on to Stage 3, which documents how actors and organizations outside the campaign (e.g., civil society organizations, politicians, political parties, mainstream media outlets) react. The third stage of the operation is usually a turning point indicating whether the campaign was effective in gaining attention via amplification or if it led to another observable outcome.

Stage 4: Mitigation

The fourth stage of a manipulation campaign documents actions by tech companies, government, journalists, or civil society to mitigate the spread of a campaign’s content, messaging, and effects.

Stage 5: Adjustments by manipulators to new environment 

The fifth stage of a manipulation campaign involves how the operators and campaign participants adapt according to mitigation efforts described in Stage 4 and the resulting changes in the information ecosystem.

References

Quelle: mediamanipulation.org, https://mediamanipulation.org/methods