Quelle: Telegram, 12.06.2022
Quelle: report24, 26.05.2022

Affenpocken: USA bestellen Impfstoff

Während die Medien die Affenpocken umgehen lassen, und Covid-Experten schon eindringlich warnen, haben die USA und Europa bereits Impfstoff bestellt. Denn anders als bei Covid wurde der mögliche Affenpockenimpfstoff schon im Herbst 2019 zugelassen.

Spanien, Portugal, seit gestern auch Schweden und Italien: Die Affenpocken haben Europa erreicht. Die WHO ruft bereits zu rigorosem Contact-Tracing auf. Corona-Experten versuchen die Welt zu alarmieren und der Westen hat bereits begonnen, sich Impfstoff zu besorgen.

Affenpocken im Anmarsch

Die Affenpocken erreichen wenige Tage vor wichtigen Treffen den Mainstream. Nächste Woche kommen WEF und WHO in der Schweiz zusammen. Auch der Pandemiepakt liegt am Verhandlungstisch. Es gibt eine brisante Parallele: Als sich Ende Jänner die Welt in Davos zum WEF-Gipfel getroffen hatte, verfügte Xi Jinping wenige Tage später über den ersten Lockdown der Welt in Wuhan.

Die Affenpocken verlaufen milder als die Pocken, die seit 1980 ausgerottet sind. Die Affenpocken, die bisher hauptsächlich in Afrika bemerkt wurden, sind auch weniger infektiös und weniger tödlich. Pocken sind unbehandelt enorm tödlich: bis zu 30 Prozent Letalität hatte das Virus, bevor es ausgerottet wird. In England spricht man aktuell von einer Fallsterblichkeitsrate der Affenpocken von einem Prozent.

Was wird jetzt also passieren? Werden wir in wenigen Wochen massive Grundrechtseinschränkungen erleben? Wird es bald eine Pockenimpfung brauchen, um Arbeiten zu dürfen? Für eine seriöse Einschätzung ist es zu früh. Aber Anzeichen sind da.

Österreich-„Impfexperte“ schert aus

Bereits jetzt rufen Player des Corona-Theaters zu „Maßnahmen“ auf. „Was man natürlich jetzt brauche, sei effizientes Contact Tracing, möglicherweise Ring Vaccination und eine Informationskampagne“, sagt etwa der Österreicher Florian Krammer, Impfstoffforscher und medialer Star des Mainstreams seit der Covid-Impfung.

Der WEF-„Global Shaper“ Eric Feigl-Ding, der in der Konstruktion der öffentlichen Meinung auf Twitter Ende 2020 bei Covid eine zentrale Rolle gespielt hat, ist bereits panischer Marktschreier auf der Kurznachrichtenplattform. Er glaubt auch diesmal schon mehr zu wissen als alle anderen: Die Affenpocken verbreiten sich über Aerosole.

Die niederländische Virologin Marion Koopmans, die die WHO zu COVID-19 beraten hat, hält den Ausbruch der Affenpocken für „sehr ungewöhnlich“ und besorgniserregend. „Affenpocken, wie wir sie kennen, sind nicht so ansteckend“, sagt sie.

Anders ist noch Herwig Kollaritsch, ebenfalls österreichischer TV-Experte der letzten zwei Jahren und großer Befürworter für außerordentliche Maßnahmen aufgrund von Corona. Das Mitglied der Impfpflichtkommission beruhigt, er ist noch nicht auf die Panikwelle aufgesprungen: „Affenpocken gibt es schon sehr lange, es treten immer wieder einzelne Fälle auf“. Im Gegensatz zu Krammer sagt Kollaritsch, dass es gegen Affenpocken keine wirksame Impfung gebe, aber antivirale Behandlungen.

Krammer hat andere Informationen, die Coronaexperten sind sich also nicht einig: „Der Smallpox Impfstoff sollte ja recht gut dagegenwirken“, schreibt er auf Twitter. Und es sei Zeit, „Daten“ zu sammeln. Gibt er bereits das neue Ziel vor, nämlich das Virus aufzuhalten?

Das RKI sieht es ähnlich wie Krammer. Eine Pockenimpfung, sollte auch gegen die Affenpocken wirken. Die Staaten scheinen da aber bereits weiter zu sein.

Impfstoff bestellt

Denn jener Punkt, der wirklich dafürspricht, die Affenpocken nicht nur als Medienhype abzutun, ist dieser: Die USA haben beim europäischen Pharmaunternehmen Bavarian Nordic eine Option um 119 Millionen US-Dollar gezogen. Damit haben sie Impfstoff bestellt, der gegen Affenpocken wirken soll. Außerdem verfügt die US-Regierung um eine weitere Option auf Impfstoff in der Höhe von 180 Millionen US-Dollar.

Am Mittwoch gab das Unternehmen bekannt, „dass das U.S. Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA die ersten Optionen im Rahmen des Vertrags über die Lieferung einer gefriergetrockneten Version des Pockenimpfstoffs JYNNEOS® ausgeübt hat, so dass die ersten Dosen dieser Version in den Jahren 2023 und 2024 hergestellt und abgerechnet werden können.“

Am Donnerstag gab das Unternehmen dann auch noch bekannt, ein europäisches Land, das aber nicht konkret genannt wurde, mit Pockenimpfstoff zu beliefern.

Der Impfstoff von Bavarian wurde mit 100 Millionen US-Dollar bei der Entwicklung von Anthony Faucis NIAID unterstützt. Er erhielt die FDA-Zulassung Ende September 2019, wenige Monate vor Coronaausbruch.

Bioterror?

In der damaligen Erklärung zog die FDA auch die Möglichkeit in Betracht, dass der neue Pockenimpfstoff auch im Falle einer Bioattacke, bei dem es um die „absichtliche Freisetzung“ von Pocken geht, für den Markt erforderlich wäre.

Und der CEO von Bavarian gab am Donnerstag bekannt:

„Die Geschwindigkeit, mit der sich die aktuellen Affenpockenfälle in Europa entwickelt haben, und die Möglichkeit, dass Infektionen über den ersten Fall hinaus unentdeckt bleiben, erfordern ein schnelles und koordiniertes Vorgehen der Gesundheitsbehörden. Die Infektionskontrolle hatte für die Gesellschaften während der COVID-19 hohe Priorität, und diese Situation ist eine bedauerliche Erinnerung daran, dass wir nicht unachtsam sein dürfen, sondern unsere Bereitschaft für Infektionskrankheiten weiter ausbauen und verstärken müssen, um die Welt offen zu halten.“

Noch ein Hinweis: Im März 2021 veranstaltete die Münchner Sicherheitskonferenz eine Übung, bei der eine globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Affenpockenstamm simuliert wurde. Die Herkunft des Virus war ein künstlicher: Es war ein im Labor hergestellter Erreger. Im November 2021 folgte dann noch Bill Gates: Er warnte vor einer bioterroristischen Attacke mit einem Pockenvirus.

Über den Ursprung des aktuellen Pockenausbruchs wird aktuell noch sehr wenig gesprochen, ganz anders als damals in Wuhan. Man hört gegenwärtig nur „irgendwo in Afrika“.

Quelle: tkp.at, 20. Mai 2022 von Thomas Oysmüller

Die Affenpocken sind das neue Covid

Eric Feigl-Ding, der frühzeitig schon die „Covid Pandemie“ promotet hat, warnt jetzt vor einem Affenpocken Ausbruch. Feigl-Ding gehörte seit Jänner 2020 zu den größten Angsttreibern der Covid Pandemie und zu den Miterfindern des „social distancing“, sprich des Lockdowns, als Mittel der „Pandemie“-Bekämpfung.

Jetzt also Affenpocken. Die Methode zur Panikmache wird eins zu eins von Covid übernommen. Das Virus wird über die Luft übertragen! Die Sterblichkeit beträgt 10%! Kinder sind besonders betroffen (ok, bei Covid hieß es noch, Kinder bringen ihre Großeltern um)! Das ganze untermalt mit schaurigen Bildern, wie damals bei den auf der Straße umfallenden „Covid Opfern“ in China.

Liebe Pharmamafia, liebe WHO, lieber Herr Ding! Ihr könnt Euch Eure nächste „Pandemie“ dahin stecken, wo´s dunkel ist! (ich bitte um Entschuldigung für meinen Ton, aber auf einen groben Klotz …)

Wir, die Bürger, der Souverän, werden nicht mehr mitmachen. Wir werden in keinen Lockdown gehen. Wir werden uns nicht daheim einsperren lassen. Wir werden uns nicht von unseren Freunden und unserer Familie isolieren lassen. Wir werden unsere wirtschaftliche Existenz nicht vernichten. Wir werden keine Masken als Zeichen der Unterwerfung tragen. Wir werden uns nicht mit einer rasant entwickelten, ungetesteten Affenpocken mRNA „Impfung“ alle vier Monate zwangsspritzen lassen. Vor allem werden wir nicht wieder Bildung, Zukunft und Lebensglück unserer Kinder ruinieren!

Es ist vorbei. Wir, die Bürger, der Souverän, werden keinen Grünen Pass mehr akzeptieren. Keinen QR Code, um kleine Freiheiten zu erlangen. Krankheiten werden bekämpft wie früher. Wer krank ist, bleibt daheim und wird behandelt. Sobald es einen ausreichend (!) getesteten (!) Impfstoff gibt, kann jeder, der will (!) , sich damit impfen lassen (vor Affenpocken schützt im Übrigen die Pockenimpfung). Massentests an Gesunden sind zu unterlassen, weil absolut sinnlos.

Da unsere Regierung und unser Verfassungsgerichtshof inzwischen der Meinung sind, Grund & Menschenrechte existieren nur, wenn die Regierungs“experten“ dem zustimmen, werden wir unsere Freiheit, unser Recht und unsere Menschenwürde mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams erkämpfen müssen. Machen wir nicht mit! Setzen wir die Regierungsanordnungen nicht um. Verweigern wir die Kontrolle unserer Mitbürger.

Freiheiten und Grundrechte wurden in der Geschichte leider nie von den Mächtigen gewährt. Sie mussten erkämpft werden. Dafür sind erstrittene Freiheiten auch langlebiger als großzügig von den „Eliten“ den Untertanen zugestandene.

Holen wir uns unser Leben zurück! Die Dystopie der neuen Normalität bedeutet unsere endgültige und dauerhafte Unterwerfung unter den Willen einer Kaste von Milliardären (vorzugsweise Pharma, Tech, Waffen, Finanz), ihnen verbundenen internationalen Organisationen (WHO, leider auch EU) und den ebenso willfährigen wie machtgeilen Politikern, die uns regieren. Für die ihre eigenen Regeln natürlich nie gelten. Nur wir sollen unserer Freiheit und unseres Besitzes beraubt werden und uns noch artig dafür bedanken. (Nicht umsonst ist der WHO Financier und World Economic Forum Förderer Bill Gates der größte Grundbesitzer der USA. Besitzlosigkeit und damit einhergehende Entrechtung und Abhängigkeit sind nur dem Pöbel zugedacht.)

Im Übrigen müssen wir aus der WHO austreten. Die geplanten „Pandemieverträge“ und vor die Änderung der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ erlauben den direkten Durchgriff eines nicht gewählten Gremiums von korrupten Funktionären auf unser Leben. Und sollte die EU mit ihren Regelwerken zu „Nachhaltigkeit“, „Diversität“, „Ökologie“ und wie die Schlagworte der Woko Haram alle heißen (Stichwort EU Taxonomie), wie geplant weitermachen, werden wir auch hier über einen Austritt nachdenken müssen. Alle diese Verträge und Vorschriften werden von nicht gewählten „Experten“ und Funktionären ohne unsere demokratische Zustimmung beschlossen. Sie dienen nicht unserem Wohl, sie dienen unserer Kontrolle.

Kehren wir zum alten demokratischen Prinzip zurück, Macht nur direkt von uns gewählten Menschen zu gewähren, sei es in Legislative, Exekutive oder Judikative.

Quelle: tkp.at, 19. Mai 2022 von Chris Veber